Für immer ganz fest in unseren Herzen!

Willi Tscherkasow

26. November 1944 – 12. September 2018


Erstmal wieder geschafft

Am 19. März fand mein Urologe bei der  Blasenspiegelung wieder 3 Tumore.  Wie gehabt wollte ich mir also einen OP-Termin geben lassen. Bei einem Anruf wurde ich mit dem Hinweis, mein Arzt müsse anrufen, so schnell abgewimmelt, dass ich überhaupt nicht reagieren konnte.  Also rief mein Arzt an, dann seine Arzthelferin und  ich versuchte es auch noch zweimal.  Immer wurden wir mit irgendwelchen Argumenten abgewimmelt.  Sicher, in Zeiten des blöden Corona-Virus  müssen sich alle darauf knzentrieren, aber es deswegen gibt es doch noch andere schwere Krankheiten.  Erst als mein Arzt in meinem Beisein nochmal anrief und ziemlich unwirsch wurde bekam ich endlich einen  Termin. Am Mittwoch letzter Woche wurde ich endlich operiert.  Ein Tumor war bereits so groß, dass er bereits in den Schleimhäuten saß.  Also habe  ich  im Juni bereits wieder eine OP, meine 7..   Wenn ich Glück habe wird es nur eine Nachoperation, ansonsten muss die Blase entfernt werden. Diese OP könnte nach Meinung aller Ärzte für mich das Ende bedeuten.  Da hilft also nur noch hoffen und beten.  Aber keine Panik, ich bin zäh, sehr zäh…

Ansonsten gibt es nichts zu berichten. Also wünsche ich euch ein schönes verlängertes Wochenende, bleibt gesund und passt gut auf euch auf.


Kurze Info

Meine Mutter befindet sich derzeit im Krankenhaus. Sie meldet sich bestimmt hier, wenn sie wieder da ist. Eure Paula


Frohe Ostern

Ich wünsche euch ein sonniges und  friedliches Osterfest. Geniest  den Sonnenschein und denkt nicht  immer nur an den „Coronavirus“.


GBPicsOnline.com


Rüdiger Nehberg ist verstorben

Am Mittwoch verstarb im Alter von  84 Jahren der Survival-Pionier,, Menschenrechtler, Überlebenskünstler, gelernter Bäcker und Konditor aus Hamburg

Trotz mehrerer Ladengeschäfte befasste er sich seit Ende der 60er Jahre mit dem Thema Überlebenstraining und wurde so zum Survival- Pionier  in Deutschland.

Die mediale  Aufmersamkeit  nutzte er um auf bedrohte Völker aufmerksam zu machen.

So setzte se sich seit Anfang der 80er Jahre  für das indogene Volk der Yanomami  im brasilianischen Urwald ein.

Später gründete er den Verein  „Target“ und kämpfte mit seiner Frau gegen die Beschneidung  bei jungen Frauen in Afrika und Asien.

Ich trauere um einen großen Mann.


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