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Heiligabend in der Chaosbude

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Natürlich absolut chaotisch.

Da muss Opossum wie jedes Jahr Heiligabend noch Einkäufe tätigen.

Muckelchen will nicht in die Kirche gehen, schließlich will sie endlich den Weihnachtsmann sehen und sich mit ihm unterhalten. Nein, baden will sie auch nicht. Hat sie doch das eine Jahr dadurch den Weihnachtsmann verpasst. So ein Pech für uns, sie hat sich alle Ablenkungsmanöver, die die letzten Jahre angewandt wurden, gemerkt.

Da steht unsere Enkelin plötzlich ohne Vorwarnung im Wohnzimmer. Wo ich doch dabei war ihre Geschenke einzupacken. Gut das Omas immer Ausreden parat haben.

Muckelchen rennt wie verrückt die Treppe hoch, weil der Weihnachtsmann da ist. Mist, als sie oben ankommt ist er schon wieder weg.

Wie immer entsteht bei der Bescherung das absolute Chaos.
Meine Mutter weiß nicht, ob jeder von ihr Süßigkeiten bekam. Sie hat eine Tüte voll über. „Ach, dann habe ich wohl meine mitgebracht“.

Opossum rast wie ein „aufgescheuchtes Huhn“ um den Tisch rum und sammelt die Abfälle von den Verpackungen ein.

Ich amüsiere mich köstlich.

Wir haben noch nicht alles ausgepackt, da kommt Göga schon mit Kaffee und Kuchen angerannt.

Bei meiner Mutter spielen plötzlich Magen und Darm verrückt.

Ähm, macht man nicht normalerweise abends die Bescherung? 😯 Egal, wir machen es immer nachmittags. Der Vorteil, bei uns herrscht 10 Minuten Chaos und dann kehrt gemütliche Ruhe in der Chaosbude ein. Heiligabend kann beginnen.

Frohe Weihnachten und passt gut auf euch auf.


Geschafft

Um exakt 1.23 Uhr habe ich den letzten Umschlag für die Weihnachtspost zugeklebt. Heute morgen bringt Opossum alles zur Post und wenn die besonders schnell arbeitet, werden die Briefe und Päckchen noch am Montag ausgeliefert.
Unser Wohnzimmer sieht aus wie ein Schlachtfeld. Wie kann eine einzelne Person nur so eine Unordnung machen. 😯
Nicht verraten, ich konnte schon in der Pupertät mit Leichtigkeit in meinem Zimmer Chaos verbreiten. Wie ich als Kind war, kann ich nicht beurteilen, weil ich keine Erinnerung daran habe. Muss mal meine Mutter interviewen, was sie da zu erzählen hat. Es kann aber nicht sehr schlimm gewesen sein, denn mein Vater war sehr streng. Wenn ich in den letzten Jahren meiner Schulzeit Hausaufgaben machte, durften nur die Hefte und Bücher auf dem Tisch liegen, die ich grade brauchte. Also wenn ich für Englisch Vokabeln schrieb oder lernte, durfte nur das Vokabelheft und eventuell das Buch dazu auf dem Tisch liegen. Eigentlich logisch, was hat ein Mathebuch mit Vokabeln zu tun. 😉 Schläge gab es bei uns sehr selten, mein Vater hatte allerdings eine Art einen seelisch fertig zu machen…, vom „Allerfeinsten“…. Warum erzähle ich euch das? Kann mir mal einer sagen, warum man in der Adventszeit so rührselig wird? Oder liegt es daran, dass die Einschläge näher und näher kommen? Paula kusch dich… Sie murmelt jetzt bestimmt: Du wirst nicht alt, du bist alt“. Kinder können sooo grausam sein.
Jedenfalls werde ich mich heute gemütlich zurücklehnen, mir heimlich vor Stolz auf die Schulter klopfen und der Dinge harren, die da noch kommen oder auch nicht. Wer hätte das gedacht!? Da habe ich mich doch selbst überlistet.
Ich wünsche euch einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


Wenn die lieben Nachbarn…

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Eine Bekannte, ich nenne sie mal wieder Maria, hat sich an einem idyllischen Fleckchen Erde vor über einem Jahr ein Haus am Waldrand, gekauft. Da das Wohnzimmer etwas klein geraten war, bauen sie einfach an. Damit es sich richtig lohnt, legen sie sich gleich noch eine riesige Terrasse und eine Dachterrasse zu.
Als anständige Katzenbesitzer haben sie sich natürlich ein Katzenklo angeschafft und Maria nimmt die Katzen mit in den Wald, wenn sie dort mit ihren Hunden spazieren geht.
Nun behaupten aber Nachbarn, die Katzen würden in ihren Garten machen und werfen regelmäßig Kot über den Zaun, den Maria ohne murren wieder entfernt. Da die Haufen allerdings sehr groß sind, können sie nicht von ihren Katzen sein. Bei einem Gespräch mit anderen Nachbarn erfuhr Maria, dass die „Kotwerfer“ sich gerne streiten und sich über die neue Terrasse ärgern. „Frecherweise“ hat meine Bekannte es gewagt, ihren 50. Geburtstag groß zu feiern. Es scheinen also Leute zu sein, die zum Lachen in den Keller gehen.
Ich habe versprochen einen Beitrag darüber zu schreiben, um eventuell von euch einige Ratschläge zu bekommen.

Da fällt mir auf, unsere Nachbarn bauen auch an. Dieser Lärm, dieser Staub… 😉 Leider haben weder sie noch wir Katzen. *grübel* Was schmeiße ich denn denen in den Garten? :mrgreen: Macht euch mal ein paar Gedanken. Was nehme ich nur, was nehme ich nur…
Ich wünsche allen einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


Schatten, Halluzinationen, Geister, Grauen und oder…..

Sie sitzt alleine im dunklen Wohnzimmer. Ihre Familie schläft. Wie so oft in den letzten Jahren kann sie nicht schlafen, weil ihre Krankheiten und die Medikamente sie nicht zur Ruhe kommen lassen.
Nur das flackernde Licht des dröhnenden Fernsehers erhellt hier und da das Wohnzimmer. Tusnelda steht auf, schaltet den Lichtschalter an, setzt sich wieder und träumt vor sich hin.
Doch plötzlich schreckt sie hoch. Sie hatte etwas kleines schwarzes…  gesehen. Bei dem Gedanken an diese ekligen dicken Spinnen bekam sie eine Gänsehaut, saß minutenlang stocksteif, die Umgebung beobachtend auf dem Sofa, aber es war nichts mehr zu sehen. Erleichtert lehnte Tusnelda sich irgendwann zurück und träumte wieder vor sich hin.
Tage vergingen, ohne dass etwas geschah. Doch eines abends sah T. wieder dieses undefinierbare Etwas. Diesmal weckte sie ihren Mann und bat ihn die vermeintliche Spinne zu suchen. Nichts, absolut nichts war zu finden. Kaum lag ihr Mann im Bett huschte wieder etwas über den Fußboden. Wieder saß sie stocksteif auf dem Sofa das Zimmer beobachtend, aber wieder geschah nichts.
In der folgenden Zeit tauchten diese unheimlichen Schatten immer öfter auf, wurden immer größer. Sie nahmen im Laufe der Zeit die Größe einer Maus, dann einer Ratte an. Es waren nur Schemen, nichts konkretes, dafür um so unheimlicher.
Tusnelda traute sich bald niemanden mehr davon zu erzählen. Das spöttische Grinsen der Mitmenschen, die zweifelnden Blicke konnte sie bald nicht mehr ertragen. Sie schämte sich. In ihrer Verzweiflung vertraute sie sich ihrem Arzt an und bekam die beruhigende Antwort, sie habe durch die vielen starken Medikamente Halluzinationen. Also kein Grund zur Besorgnis. Tusnelda ging erleichtert nach Hause und machte sich keine Sorgen mehr um die ständig größer werdenden Schatten.
Wochen später kam sie zu sich und war…, ja wo war sie denn? Sie stand verwirrt in einem dunklen Raum, nicht wissend wie sie dahin gekommen war, geschweige denn wo sie war. Es war stockdunkel, das Einzige was sie sehen konnte waren die Schatten, die um sie herum tanzten. Sie geriet in Panik, der kalte Schweiß ließ sie anfangen zu frieren, ihr Herz hämmerte schmerzhaft im Körper. Sie fing an zu schreien!!! Schrie, bis ihr Mann ins Zimmer stürmte und das Licht anschaltete. Sie befanden sich im Wohnzimmer. Tusnelda umklammerte ihr Kopfkissen und zitterte am ganzen Körper. Wie war sie vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer gekommen und warum war sie da…? Was wollten diese Schatten von ihr? Tusnelda wusste es nicht….
Das Grauen begann…

                                             Fortsetzung folgt!


Grau in Grau

Nachts dunkel, am Tag trübes Wetter, grau in grau und das schon seit Tagen. Ich schleiche vom Wohnzimmer ins Bastelzimmer, von da ins Schlafzimmer und wieder zurück. Warum? 😯 Fragt mich doch mal was leichteres. 😉
Heute vormittag wollte mich eine Bekannte besuchen, sie hat gestern abgesagt. Der Auspuff an ihrem etwas ältlichen Auto hat den Geist aufgegeben. Heute nachmittag wollte mich eine andere besuchen, ich warte immer noch, scheint auch nichts zu werden. M. hätte wenigstens anrufen können oder nicht?
Paula und Muckelchen lassen sich auch nicht sehen. Paula bastelt für Muckelchen eine Laterne, in Hannover ist nämlich irgendwann in den nächsten Tagen Laternenumzug.
Opossum kauft ein und Alpha traut sich wohl nicht aus der Wohnung, weil er mich zum Tausch angeboten hat. 😉
Haben Alpha und Paula schon öfter versucht, aber mich wollte nie einer haben. Aber jetzt wollen mich Heike und bordeauxdogge bei sich aufnehmen. Man habe ich ein Glück, ich habe schon Komplexe bekommen. Nun streikt aber Opossum, er braucht mich wohl doch noch, dabei wollte ich schon meine Koffer packen. Ehe ihr euch jetzt eventuell Sorgen macht, es sind natürlich nur lustige Kabbeleien zwischen uns.
Ach ja, Paula hat die Chaosbude erweitert, wir haben jetzt auch ein Tauschzimmer. In nächster Zeit, werden wir darin Sachen anbieten, die wir nicht mehr brauchen.
So das war’s, ich muß erstmal wieder eine Wanderung durch die Wohnung machen und gucken ob keiner guckt, anschließend werde ich noch hier und da einen unkultivierten Kommentar abgeben.

                                                                 „Ich liebe euch doch alle“.


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