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So sieht es bei mir aus

Ich würde euch ja gerne mal etwas positives  berichten.  Kurz gesagt, „positiv“ ist für mich mittlerweile ein Fremdwort.

Nachdem mir am 19. Dezember mein Urologe ohne Betäubung  einen Tumor aus der Blase entfernt hat, meinte eine Pflegekraft sie müßte, als sie mich im  Rollstuhl zum Grab meines Mannes  und auch auf dem Rückweg, so brutal über sichtbare Hindernisse fahren, dass ich Weihnachten  und bis in den Januar vor Schmerzen (natürlich nur wenn ich alleine war) vor Schmerzen geschrien habe.  Selbst zum  Krippenspiel  in der Kirche, an dem meine Enkelin teilnahm und das meine Tochter leitete, konnte ich nicht mitkommen.   Anfang Januar hatte ich dann so starke Schmerzen, dass ich mit Krankenwagen und Notarzt in die MHH gebracht wurde.  Nach stundenlangen Untersuchungen wurde ich wieder nach Hause geschickt, weil die Stationen stark überlastet waren.  Der Hausarzt sollte mich weiter behandeln..  Weil ich die 6 Stufen am Haus weder hoch noch runter kam,  rief  meine Tochter mehrere Tage mehrmals am Tag bei diesem an und bat um einen Hausbesuch. Er zog es vor sich tot zu stellen. Sie fand nach langen Suchen endlich einen Arztpraxis, die es nicht als Problem ansahen zu kommen.   Seitdem nehme ich die doppelte Menge Opiat und soll bei Bedarf noch Ibu einnehmen, außerdem werden beziehungsweise sollen mir jeden Tag die Beine gewickelt werden.

Das ich durch den Corona-Virus mittlerweile total isoliert bin, brauche ich wohl kaum zu erwähnen.  Gestern kam nun die nächste Hiobsbotschaft. Nicht das ich nur noch mit Einweghandschuhen und Mundschutz zu meinem eigenen Schutz zum Arzt darf,  ich habe nach genau 3 Monaten wieder 3 Tumore in der Blase..  Als ich heute in der MHH wegen einem Termin anrief, erfuhr ich, dass sie den nur geben, wenn der Urologe  bei ihnen anruft. Sie sagen momentan alle OP Termine ab und operieren nur noch Notfälle. Jetzt muss ich mich entscheiden – gehe ich das Risiko einer OP und somit der Ansteckungsgefahr ein oder  überlasse ich dem Krebs  die Herrschaft.  Auf alle Fälle kommt bis zu einer möglichen OP  eine stärkere Chemo auf mich zu.  So langsam komme selbst ich an meine psychischen Grenzen.

Passt gut auf euch auf und meidet so gut wie möglich Menschenmassen.  Wenn ihr meint, dass die Maßnahmen sind alle übertrieben, sollte sich mal informieren was in China los ist.. Da werden Menschen mit Verdacht auf Corona auf brutalste Weise aus ihren Häusern gezerrt,  auf sie eingeprügelt und Menschen in ihren Häusern die Haustür zuugeschweißt damit sie diese nicht mehr verlassen können.  Heute gesehen bei ntv dem Nachrichtensender.

Denkt dran, macht nichts was ich nicht auch machen würde.. 😉

 

 

 

 

 


Frohe Weihnachten


Kartenwichteln 2015

An dieser Stelle mal etwas Werbung in eigener Sache 😉

Bereits zum sechsten Mal organisiere ich nun ein Weihnachtspostkartenwichteln für Kinder (für alle, die zwischen 0 und 13 Jahre alt sind) und ein Weihnachtskartenwichteln (für alle, die mindestens 14 Jahre alt sind).

In den letzten Jahren sind teilweise schöne Kontakte untereinander entstanden, die zum Teil bis heute andauern.
Vielleicht mag ja von Euch jemand dieses Jahr mitmachen?

In aller Kürze lauten die Regeln für beide Aktionen:
Werbung machen für die Aktion, Email mit allen wichtigen Angaben (Anmeldeschluss 30. November) schreiben, Mail mit den Adressen der Wichtelpartner erhalten (bis 6. Dezember), Karten verschicken und erhalten, Beitrag als Dankeschön für die Karten erstellen (bis 7. Januar 2016).

Nähere Infos gibt es…

… für das Weihnachtskartenwichteln 2015 (für alle, die mindestens 14 Jahre alt sind)
in meinem Blog KLiCK
oder
bei Facebook KLiCK

… für das Weihnachtspostkartenwichteln für Kinder 2015 (für alle, die zwischen 0 und 13 Jahre alt sind)
in meinem Blog KLiCK
oder
bei Facebook KLiCK


Und schon ist alles wieder vorbei

Da werde ich nervös, weil mein Göga vor Weihnachten alles auf die letzte Minute erledigt. Freue mich auf meine Mutter die ich wochenlang nicht gesehen habe, auf die strahlenden Augen von Muckelchen und nun ist schon wieder alles vorbei.
Muckelchen hatte beschlossen in diesem Jahr sich am Heiligabend bis zur Bescherung nicht aus dem Haus zu bewegen, noch nicht einmal zu uns zu kommen. Sie wollte dieses Jahr unbedingt den Weihnachtsmann sehen. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass sie es nicht geschafft hat. Und dann hat er ihr noch nicht mal alle ihre Wünsche erfüllt, ihr sogar Spielzeug gebracht, welches sie sich nicht gewünscht hat. Eine bodenlose Frechheit…
Natürlich hatten wir wieder jede Menge Aufregung. Schon Heiligabend ging es Alpha gesundheitlich richtig miserabel und am 1. Weihnachtstag mussten wir alles verschieben, weil unser Töchterchen mit ihm zur Untersuchung ins Krankenhaus musste. Er hatte durch einen Virus eine Erkältung, welche sich ins Auge gezogen hatte. Also litt er unter furchtbaren Schmerzen im Kopf und hatte ein Klitschauge, „Frankenstein“ ließ grüßen. Wir verschoben unser gemeinsames Weihnachtsessen auf den nächsten Tag und aßen statt Ente mit Beilagen Bockwürstchen vom vorherigen Tag. „Öfter mal was Neues“.
Ach ja, bevor ich es wieder vergesse, vielen Dank an Razortooth. Die Liebe hat mich dieses Jahr wieder mit selbstgebackenen Keksen überrascht. Ich Gierlappen musste mich beherrschen, dass ich nicht alle auf einmal auffutterte. Liebe Melly, ich würde dich gerne verlinken, aber ich weiß nicht wie. Liegt es an mir, an Window8 oder an der angeblich „verbesserten Art, Beiträge zu erstellen“, ich weiß es nicht.

Ich wünsche euch einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


Gewonnen

Da nehme ich vor Weihnachten bei jeder Menge Gewinnspiele mit und gewinne nix.
Nun sollte man wirklich das Denken den Pferden überlassen, denn sie haben den größeren Kopf. Zumindest sollte man bei FB mal in seinem Postfach unter „Sonstiges“ nachsehen und nicht wie ich dieses Fach einfach ignorieren. Denn am 22. Dezember 2013 benachrichtigte mich eine Mitarbeiterin vom Tourismusverband Franken e. V. , http://www.franken-bierland.de , dass ich den 2. Preis, einen Gutschein für eine BierSchmecker Tour gewonnen habe. Im Februar gelesen und obwohl dann gleich gemeldet, rechnete ich mit einer Absage. Es kam nicht nur ein sehr netter Brief, man kündigte mir auch gleichzeitig meinen Gewinn per Einschreiben an. Ein paar Tage später traf er, mit einem wunderschönen Katalog, Prospekten und einem netten Schreiben, bei mir ein.
Wäre ich noch nicht Fan vom Frankenland, dann wäre ich es garantiert jetzt. So einen Service würde ich mehr öfter wünschen.
Ich sage Danke und hoffe auf einen baldigen Urlaub.

Nachtrag: Natürlich habe ich die „BierSchmecker Tour“ ohne Fahrt und Unterkunft gewonnen. Ich freue mich trotzdem!!!


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