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Ein bißchen verrückt

… war ich schon immer, aber jetzt fange ich an mir richtig Sorgen um mich zu machen. 😉
Jahrzehnte habe ich mich standhaft geweigert Karten oder Briefe zu schreiben. Gestern und heute habe ich über 20 Osterkarten geschrieben. Wenn Opossum mich nicht gebremst hätte, ich hätte glatt noch ein paar mehr geschrieben. Meinem Göttergatten kamen fast die Tränen, als er gesehen hat, was die Karten und das Porto gekostet haben. Was er nicht weiß, morgen schreib ich noch ein bis zwei, vielleicht auch drei. Sehr bedenklich…
Noch viel bedenklicher finde ich allerdings, ich habe heute mittag ein Fischbrötchen gegessen. Igitt igitt!!! 😯 Ich finde Fisch sowas von ekelig, zusätzlich bin ich allergisch dagegen. Nun esse ich den Fisch nicht nur rückwärts, mein Darm rebelliert auch noch. Sehr bedenklich…
Als wenn das nicht genug wäre, bleibt mir heute abend beim Essen von Weintrauben eine halbe in der Nase stecken. Wem das schon mal passierte, weiß wie unangenehm sich das anfühlt. Gut, ich benutze meine Nase in letzter Zeit oft als Vorratskammer, aber Weintrauben müssen nun wirklich nicht sein. Nach gefühlten 30 Stunden Quälerei entschloss sie sich die feuchtwarme Umgebung zu verlassen. Prompt meldete sich meine Speicheldrüse, seitdem habe ich das Gefühl mindestens 3 Zitronen gegessen zu haben. Sehr bedenklich…
Ich werde jetzt mal schnell um die Ecke lunzen, nicht das plötzlich die Männer mit den langen weißen Kitteln vor der Tür stehen, um mich mitzunehmen.

                                 Ich liebe euch doch alle!


Nachtgedanken

Wieder ist ein von mir so ungeliebter Sonntag langsam und träge vorbeigegangen. Ich sitze vor meinem Laptop und schreibe mal wieder einen Beitrag, wie jeden Tag. Die Stille der Nacht hat eine beruhigende Wirkung auf mich. Nee, nee Leute, nix mit ins Bett gehen und schlafen, den Versuch habe ich vor geraumer Zeit abgebrochen. Mein Körper macht nicht, was die Medikamente und ich wollen, der hat seinen eigenen Dickkopf.
Die letzte Woche hat fast alles gebracht, was sie bringen konnte: Ärger, Sorgen, Aufregung, aber auch Freude, Spaß, angenehme Überraschungen und kleine Erfolge. Ich stelle immer mit erschrecken fest, daß ich mehr ausplaudere und von mir preisgebe, als ich jemals vorhatte. Ich gelobe mir selber Besserung, aber ich befürchte, daß ich fürchterlich scheitern werde. Was stelle ich mal wieder fest? Der Beitrag, das absolute Chaos. Mehr kann man von jemanden, der in der Chaosbude wohnt, eben auch nicht erwarten.
Eine neue Woche, ein neuer Anfang!!!

                                                                        Ich liebe euch doch alle.


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