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Oooch

Am 28. Dezember 1925 wurde in Ulm Hildegard Knef geboren.
Sie war als Sängerin, Filmschauspielerin, Theaterschauspielerin und Schriftstellerin tätig.
1999 nahm sie ihren Abschied von der öffentlichen Bühne und verstarb am 1. Februar 2002 in Berlin.

Gestern wäre Mao Zedong(Tsetung) 120 Jahre alt geworden.
Obwohl während seiner Herrschaft mehrere Millionen Menschen getötet wurden, wird er in China noch heute wie ein Heiliger verehrt.

Ein Eigentor schoß McDonald in Amerika.
Auf einer Interneteite für ihre Mitarbeiter erklärten sie, dass eine Mahlzeit mit Cheeseburger und Pommes „ungesund“ wäre.

Superzicke Georgina Fleur(23) jammerte in der WEB-TV-Sendung „Mein Loft“ im dramatischen Ton:
„Ich bin, ohne das zu wollen, zur Zielscheibe der Nation geworden“.
„Ach du armes Unschuldslamm, wenn ich mal Zeit habe, tust du mir leid“.

Habt einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


Da bin ich wieder

Auch wenn das Zimmer nicht schlecht war, das Personal nicht nur sehr nett, sondern auch sehr hilfsbereit war, bin ich doch froh wieder zu Hause zu sein.
Zwei Nächte war ich am überall verkabelt, es sah richtig lustig aus. Mein Körper war in der ersten Nacht richtig gut, ich konnte relativ gut schlafen. Erst in der zweiten Hälfte der Nacht bekam ich meinen gewohnten Sauerstoff und schon hatten sie ihre Diagnose. Ich habe eine Schlafapnoe.
Die zweite Nacht war dann nicht mehr so einfach. Die Kabel usw. saßen nicht so gut wie in der ersten Nacht, drückten den Hals ab, an manchen Stellen juckte es oder tat weh. Der Mitarbeiter der die Nacht Dienst hatte, war der Meinung ich hätte zu schlafen und war recht ungehalten, brach allerdings dann frühzeitig den Test ab, weil ich einfach nicht gehorchte. Nein, er sah ein, dass meinen Körper die Untersuchung recht wenig interessierte.
Jedenfalls war ich begeistert und freute mich, weil man sofort die Ursache für meine Schlafstörungen gefunden hatte. Tja, so weit so gut. Ratet mal, was ich dann zu hören bekam. Ich konnte mir das Grinsen nicht verkneifen, meinen Kommentar auch nicht. Wie so oft wissen sie nicht wie sie mich therapieren sollen. Der Hammer, sie wollten das ich entscheide, was gemacht wird. Ich habe denen erklärt, dass sie die Ärzte sind und nicht ich. Nun muss ich in ca. vier Wochen wieder ins Schlaflabor, damit die Maske getestet werden kann. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen.

Habt einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


„Wer die Wahl hat, …“, oder „Wer sich selbst eine Grube gräbt, …“

Nachdem sich meine Nerven etwas beruhigt hatten, fing ich an die Krankenhäuser anzurufen und hatte gleich bei meinem Favoriten Glück. „Kommen sie bitte Montagmorgen bis 10.00 Uhr und bringen sie alle Unterlagen und den Einweisungsschein vom Arzt mit“. Ich konnte mein Glück nicht fassen, denn damit hatte ich nie und nimmer gerechnet. Diese Lungenfachklinik hat einen ausgezeichneten Ruf, liegt absolut idyllisch in einem großen Park und hat zudem nicht viele Betten. Meine Freude war also berechtigt. Nachdem ich mich wieder beruhigt hatte, fing ich Dösbaddel an zu denken..
Hätte ich es doch gelassen. Wie heißt es so schön; „Das Denken soll man den Pferden überlassen, sie haben den größeren Kopf“. Ach hätte ich doch nur…*seufz* Es könnte doch sein, dass ich am Montag wieder weggeschickt werde, weil ein Notfall eingeliefert wurde, dachte ich. Aufregung und lange Fahrt wären dann sinnlos gewesen, dachte ich. Hätte ich doch nur mein Matschehirn pausieren lassen, mir wäre vieles erspart geblieben. Aber nein, ich wollte mal wieder oberschlau sein und rief in dem Krankenhaus an, in dem ich im Januar lag, wurde mit dem Sekretäriat verbunden und sagte brav meinen Spruch auf den netten Anrufbeantworter. Den ganzen Tag wiegte ich mich in Sicherheit, die am Nachmittag dann jäh beendet wurde. Ein netter Mitarbeiter fragte mich ob ich am nächsten Tag kommen wolle. Ach du Schei…, was nun!? Ich wollte natürlich nicht, denn… Kurz gefasst; der nette Mitarbeiter und ich versuchten uns gegenseitig auszutricksen. Statt einfach abzusagen, habe ich den guten Mann auf irgendwann nächste Woche vertröstet. Wie komme ich aus dieser Nummer wieder raus. In welches Krankenhaus gehe ich nun? Vor lauter Grübelei, ohne eine entgültige Lösung gefunden zu haben, qualmt schon mein Matschehirn und ich kann nicht schlafen. Im Grunde genommen bin ich mit der Klinik(die vom Januar) sehr zufrieden, allerdings habe ich zu den Ärzten in der kleineren Klinik absolutes Vertrauen und ich möchte endlich eine umfassende(neutrale) Untersuchung wegen meinem Asthma und dem COPD. Wenn ich könnte, ich würde mir vor Wut in den Allerwertesten treten. Ich weiß, einige von euch würden das gerne für mich übernehmen. 😉 Ich habe auf jeden Fall noch ein unruhiges Wochenende vor mir. Vielleicht hat ja aber jemand von euch einen guten Rat für mich.


Ein bisschen Stress

…. und schon bin ich tagelang sowas von erledigt. Ich glaube ich werde tatsächlich alt.
Da musste ich doch am Montag bereits nach nur ca, 2 Stunden Schlaf aufstehen. Ich musste.. Genau das war mein Problem. Schlafe ich sonst höchst selten mehr, am Montag hätte ich … Ich musste allerdings schon recht früh bei meinem äußerst „gesprächigen“ Augenarzt sein.
Dieses Mal hat er sich übertroffen. Ich hatte den Termin um 9.15 Uhr. Wir waren um 9.05 Uhr da. Um 9.20 Uhr saßen wir bereits wieder im Auto.
„Guten Morgen“ hat er sich erspart. Ein warmer Händedruck reicht schließlich. Ich gebe hier nur die Worte vom Doc zum Besten.
„Brauchen sie ein Rezept? Das kann ich eintragen. Gucken sie mich an. Die Werte sind wieder besser. Nein! Ich brauche die Adresse von ihrem Neurologen, denn ich muss ihm wohl schreiben. In drei Monaten kommen sie wieder“.
Wartezeit, 2x Hände drücken bei meinem Mann und mir, Untersuchung, Rezept ausdrucken und unterschreiben, Adresse vom Neurologen notieren und Termin an der Anmeldung geben lassen, haben also keine 15 Minuten gedauert. Dieser Mann sollte Ausbilder bei einer Behörde werden. Welch enorme Zeit könnten die Mitarbeiter sparen. 😉 Mein Mann war jedenfalls begeistert. Kein Bla Bla, keine zusätzlichen Untersuchungen.
Von da aus fuhren wir zu meiner Mutter nach Hannover, danach mit ihr auf den Friedhof, anschließend zur Apotheke und zur Post, brachten meine Mutter wieder nach Hause und Opossum kaufte noch schnell bei Edeka ein. Wir waren mittags wieder zu Hause und ich war total fertig.
Ich glaube, es hackt. Was soll dieser unnötige Stress!!! :mrgreen: Mein Körper und ich sind ausnahmsweise einer Meinung. Er meutert ohne Unterbrechung, murrt und verweigert glatt seine Dienste.
Eine bodenlose Frechheit!!! 😉


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