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Dösig, dösiger, Bbdüm

Irgendwie hat mein Matschehirn auch was abbekommen… 🙂
Schon vor meinem Kraankenhausaufenthalt kam ich nicht mehr bei GMX in meinen Spamordner und bei Incredimail an meine Mails.
Fragt mich nicht warum, ich bin einfach zu dösig. Selbst Paula kann den Schaden nicht so einfach beheben. Warum? Fragt mich bitte was leichteres, natürlich habe ich mal wieder keine Ahnung. 😳
Also schickt mir bitte keine Mails mehr, schreibt mir bei Facebook eine Nachricht oder ruft mich an oder …

Ich warte noch auf meinen Termin im Krankenhaus. Wie sich bei meinem Arztbesuch herausstellte, sind zu meinem Vorteil(hoffentlich, mein neuer Hausarzt und der Oberarzt der Kardiologie, in einem großen Krankenhaus, befreundet. Mein Doc hat sofort mit seinem Freund telefoniert und nun warte ich auf den Termin.

Ich wünsche euch einen angenehmen Samstag und passt gut auf euch auf.


Da bin ich wieder

Nachdem mein Krankenhausaufenthalt bereits von Dienstag auf Mittwoch verschoben wurde, ich eine schlaflose Nacht hinter mich gebracht hatte, holte Opossum heute morgen von meinem Hausarzt den Einweisungsschein für die MHH ab.
Hatte ich erwähnt, dass ich schon seit Tagen ein ungutes Gefühl hatte, nächtelang von dem bevorstehenden Aufenthalt in der MHH träumte, ein ungutes Gefühl in der Magengrube wühlte? Wenn nicht, dann schreib‘ ich es jetzt.
Als ich den Einweisungsschein sah, beschlich mich ein noch eigenartigeres Gefühl. Ich sage es hier, wie schon so oft, mal wieder klar und deutlich, auch mein neuer Hausarzt gehört zu den Knalltüten, jedoch zu denen der größten der Nation.
War doch nicht der Grund der Einweisung klar und deutlich beschrieben, nein es standen nur irgendwelche Zahlen da.
Ich bin schon über 30x von verschiedenen Ärzten ins Krankenhaus geschickt worden, so etwas habe ich noch nicht gesehen.
Als wir nach einer Fahrt von gefühlten 3 Stunden, tatsächlich waren es ca. 20 Minuten, endlich bei der MHH ankamen, wurde mein mulmiges Gefühl stärker. Bereits vor den Schranken zum Klinikum stauten sich die Autos, mehrere Krankenwagen standen vor dem Eingang zur Notaufnahme, der Rettungsflieger startete.
Na gut, man soll die Hoffnung nicht aufgeben, also enterten wir die „Hallen“. Und schon ging es los, von Mitarbeiter am Aufnahmeschalter bis diverse Krankenschwestern und Ärzte, alles schüttelte ratlos über diese eigenartigen Zahlen den Kopf. Wenn in der Notaufnahme dieses riesigen Klinikums keiner damit etwas anfangen kann, wer dann?
Nachdem ich Auskunft über meine Krankheiten gegeben hatte, die Unterlagen von meinem letzten Krankenhausaufenthalt abgeliefert, mit meinem Hausarzt telefoniert, eine von meinen Klarsichthüllen spurlos verschwand, kurz gesagt etliche Leute kontaktiert worden waren, durfte ich wieder gehen. Jawoll, ihr lest richtig, ich bin wieder nach Hause geschickt worden. In den nächsten 2 bis 3 Wochen hat man für mich kein Bett. „Wir rufen sie an, sie können aber auch in das oder das Krankenhaus gehen“. Ein Lächeln, ein liebevolles Schulter streicheln, ein Hände schütteln und das war es mit meinem Krankenhausaufenthalt.
Ergebnis der ganzen Aufregung – Mein Arzt gehört doch zu den Knalltüten. Ich hätte im Bett bleiben sollen!!! Meine Nerven liegen blanker denn je.  Ich wurde noch nie so nett in der MHH behandelt. Morgen früh telefoniere ich hinter einem Bett her und quatsche mir die Lippen wund.
Übrigens:

                                 Ich liebe euch immer noch! 🙂


Für mich war es ein letztes Stück Freiheit

Ich habe lange mit mir gekämpft, Für und Wider abgewogen und……
Ich habe seit Montag schweren Herzens nicht mehr geraucht. 43 Jahre habe ich gerne und zeitweise gerne sehr viel geraucht. Kaum jemand hat mich mal ohne Zigarette gesehen, tapfer habe ich entgegen den Rat der Ärzte geraucht. Doch nun wird, falls ich es schaffe, damit Schluß sein. Mein letztes Stück Freiheit löst sich in Luft auf, aber der Wille zu Leben überwiegt. Sollte ich tatsächlich zu meinem schweren Asthma auch noch COPD haben, käme das Rauchen einem Selbstmord auf Raten gleich. Drückt mir also den Daumen….

Ansonsten kämpfe ich mich durch einen Sumpf, noch kein Ufer sehend. Dieser Krankenhausaufenthalt hat eine Lawine ins Rollen gebracht. Mir stehen seit Tagen die Haare zu Berge.
Im Moment bin ich weder körperlich noch nervlich in der Lage einen vernünftigen Beitrag darüber zu schreiben. Ich kann und will es einfach noch nicht fassen…. Ich komme aus dem Staunen nicht heraus.


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