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Auch das noch…

Hallo, liebe Bloggerinnen und Blogger,
bei uns herrscht der absolute Notstand.
Nachdem mein Männe mit der gefährlichen Männergrippe und Magen- und Darm…. darnieder liegt, hat es mich auch erwischt. Mein Asthma und COPD kämpfen um die Herrschaft, dicht gefolgt vom so schon lädierten Herzen und mein Matschehirn gibt auch ab und zu den Geist auf. Das Sauerstoffgerät ist bereits heiß gelaufen und mein Inhaliergerät mag nicht mehr.
Morgen kommt das Beerdigunginstitut um die letzten Vorbereitungen mit uns zu besprechen, der Leichenschmaus muss bestellt, die Wohnung meiner Mutter muss bis Ende März geräumt werden, und und und…
Ihr seht, bei uns ist eine Menge los. Verzeiht also, wenn ich nicht so ganz bei der Sache bin.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntagabend und passt gut auf euch auf.


Kurz gesagt

„Zu leben heißt zu kämpfen“
Lucius Annaeus Seneca um 4 v. Chr. – 65 n. Chr. , römischer Dichter und Philosoph
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Herzlichen Glückwunsch!
Heute wird Hellmuth Karasek, populärer deutscher Literaturkritiker, Journalist und Schriftsteller 80 Jahre.
Herr Karasek wurde 1934 in Brünn in der Tschecheslowakei (heute Tschechien) geboren.
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Am 1. Januar 1984 startet kurz vor 10.00 Uhr SAT 1 unter dem damaligen Namen PKS (Programmgesellschaft für
Kabel – und Satellitenrundfunk. Wenige Stunden später folgt RTL.
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Gestern hat mal wieder mein Herz randaliert. Wie kann ich es wagen mich anzustrengen und aufzuregen. Meine Knochen meinten sie könnten auch gleich noch ihren Senf dazu geben. Also heißt es mal wieder dies blöde Nitro sprühen und versuchen zu liegen. Habt ihr schon mal mit richtig deftigen Schmerzen, wenn selbst starke Schmerzmittel versagen, versucht zu liegen? Ich sage euch, Tortur vom Feinsten. Da weißt du, was es heißt zu kämpfen.
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Habt einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


Es könnte einen in den Wahnsinn treiben

Ich habe Schmerzen vom Feinsten. Ob liegen, stehen oder sitzen, alles wird zur Qual. Mein Matschehirn kann durch die „irren“ Schmerzen noch weniger denken als sonst, Herzrasen und Blutdruck steigen beständig. Möchte ich aus dem Bett oder vom Sofa aufstehen muss mir Opossum helfen. Alleine bin ich dazu nicht mehr in der Lage. Vorgestern saß mein Göga seelenruhig auf dem Sofa, Kopfhörer aufgesetzt und hörte seine heißgeliebte volkstümliche Musik. Ich wollte spätabends aus dem Bett aussteigen, weil ich mal für kleine Mädchen… Ich schrie und schrie, schrie, null Reaktion. Wenn ich nicht zufällig das Telefon neben mir liegen gehabt hätte, na ja ihr wisst schon. Also rief ich Paula an, sie bürstete die Treppe runter und sagte ihrem Vater Bescheid. Rettung also in letzter Minute.
Heute bin ich dann endlich zu meinem 2. Wohnsitz, der Praxis meines Haussarztes 🙂 , gebracht worden. Keiner weiß was genaues, aber davon ganz schön viel. Im Klartext, die Ärzte wissen nicht, was der Ausslöser dieser unerträglichen Schmerzen sind. Wie sollen sie auch, bei dem was bei mir alles kaputt ist. Also geht mal wieder ein Untersuchungsmarathon los, zusätzlich muss ich zum Schmerztherapeuten und zur Krankengymnastik. Somit müssen alle anderen wichtigen Untersuchungen nach hinten geschoben werden. Ich bin richtig begeistert. Am 21. November muss ich dann wieder für einen Tag ins Schlaflabor, weil ich eine Schlafmaske bekomme. Hallelujah…
Ich wünsche euch einen schmerzfreien Freitag und passt gut auf euch auf.


Hannover deine Krankenhäuser Fortsetzung

Ihr werdet es nicht glauben, ich bin immer noch nicht im Krankenhaus.

Ich bin geschafft!!!  Mittlerweile bin ich nicht mehr in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen, geschweige denn, mich um einen OP-Termin zu kümmern.   mein Matschehirn hat auf Durchzug geschaltet,  Herz und Kreislauf  spielen verrückt, ich kann keinen klaren Gedanken mehr fassen. Dem Himmel sei Dank  versuchte Opossum mir zu helfen und telefonierte mit weiteren drei Krankenhäusern und bekam für mich einen Untersuchungstermin am 23. September in einer Abteilung für Plastische Chirugie.    Das würde heißen, mindestens vier Wochen  Warterei, vier Wochen unerträgliche Schmerzen.   In meiner Verzweiflung rief ich heute meinen Hausarzt an.  Er versprach mir zu helfen.  Mir fiel ein Stein von Herzen.  Nun harre ich der Dinge die da kommen oder auch nicht  und hoffe auf ein  schnelles  Ergebnis.

Ich wünsche euch einen schönen  Freitag und passt gut auf euch auf.

 

 

 

 

 

 

 


Endlich richtiger Winter

Auch wenn ihr mich erschlagt, vierteilt oder mit dem nassen Handtuch erschlagt, mir gefällt der Schnee. Immer noch der einzige Nachteil, ich kann ihn wie immer nur aus dem Fenster bewundern. Stellt euch mal vor, ich würde mitten im Schnee auf einem Stuhl sitzen und bei einer Schneeballschlacht mitmachen. Da bei uns in der Straße keiner den Schnee räumt, sehe ich dafAuch ür schönen sauberen. Ich weiß, ich brauche nicht jeden Morgen raus, dafür schmerzt mein ganzer Körper bei diesem Wetter besonders stark und mein Herz denkt irrtümlicherweise es ist ein Schlagzeug. Ist schon eigenartig, welch Lärm so im Körper herrscht. Die Knochen knacken und knirschen, im linken Ohr pfeifen drei ein eigenartiges Lied, dazu brummt noch einer und rechts meint jemand, er muss diese Töne übertrumpfen. Ab und zu grummelt dann auch noch mein Magen, die Lungen und Bronchien pfeifen manchmal La Paloma. Nicht zu vergessen mein gequältes Stöhnen bei fast jeder Bewegung und vor allem beim Aufstehen, das Dröhnen unseres Fernsehers und das blubbern des Sauerstoffgerätes. Setze ich das Hörgerät ins Ohr spielt dieses am Anfang eine Melodie. Fragt mich bitte nicht warum, ich weiß es nicht. Wenn dann auch noch ständig das Telefon klingelt, würde ich am liebsten schreiend weglaufen. Nützt nur nix, die meisten der Geräusche begleiten mich auf Schritt und Tritt. Langweilig wird mir jedenfalls nicht.
Kann mir mal einer sagen, warum ich euch diesen Schei… erzähle!? Ihr braucht nicht fragen ob ich keinen Friseur habe, dem ich das erzählen kann, denn ich habe…
Es ist jetzt gleich 4.45 Uhr. Wird Zeit, dass ich mich mal ins Bett begebe. Ich wünsche euch einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


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