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Meine Hochachtung

Bis zum 9.September dauern noch die XIV. Paralympischen Sommerspiele in London. Sportler mit leichten bis sehr schweren Handicaps messen ihre Fertigkeiten.
Welche Kraft, körperliche Selbstbeherrschung und welchen Mut diese Menschen ihrem Körper abverlangen können die sogenannten „Gesunden“ nur erahnen. In meinen Augen sind diese Menschen alle Helden und verdienen unsere Hochachtung.

Die Geschichte der Paralympics:
Im Hospital Stoke Mandeville in Aylesburg, in der südenglischen Grafschaft Buckinghamshire, rief am 28. Juli 1948 zum ersten Mal der nach England emigrierte jüdisch-deutsche Neurologe Sir Ludwig Guttmann(1899-1981) die „Stoke Mandeville Games“ aus.
14 kriegsversehrte Männer und Frauen mit Rückenmarksverletzungen nahmen teil und maßen ihr Können im Bogenschießen. Nicht zufällig fiel der Termin mit dem Beginn der Olympiade in London zusammen. Guttmann möchte seine „Gelähmten-Wettkämpfe“ mit den olympischen Spielen der Nichtbehinderten verbinden.
Als 4 Jahre später aus den Niederlanden Behinderte zu den Wettspielen nach England anreisen, ist eine neue internationale Bewegung geboren.

Ich wünsche allen einen schönen Sonntag und passt gut auf euch auf.


Schatten, Halluzinationen, Geister, Grauen und oder…..

Sie sitzt alleine im dunklen Wohnzimmer. Ihre Familie schläft. Wie so oft in den letzten Jahren kann sie nicht schlafen, weil ihre Krankheiten und die Medikamente sie nicht zur Ruhe kommen lassen.
Nur das flackernde Licht des dröhnenden Fernsehers erhellt hier und da das Wohnzimmer. Tusnelda steht auf, schaltet den Lichtschalter an, setzt sich wieder und träumt vor sich hin.
Doch plötzlich schreckt sie hoch. Sie hatte etwas kleines schwarzes…  gesehen. Bei dem Gedanken an diese ekligen dicken Spinnen bekam sie eine Gänsehaut, saß minutenlang stocksteif, die Umgebung beobachtend auf dem Sofa, aber es war nichts mehr zu sehen. Erleichtert lehnte Tusnelda sich irgendwann zurück und träumte wieder vor sich hin.
Tage vergingen, ohne dass etwas geschah. Doch eines abends sah T. wieder dieses undefinierbare Etwas. Diesmal weckte sie ihren Mann und bat ihn die vermeintliche Spinne zu suchen. Nichts, absolut nichts war zu finden. Kaum lag ihr Mann im Bett huschte wieder etwas über den Fußboden. Wieder saß sie stocksteif auf dem Sofa das Zimmer beobachtend, aber wieder geschah nichts.
In der folgenden Zeit tauchten diese unheimlichen Schatten immer öfter auf, wurden immer größer. Sie nahmen im Laufe der Zeit die Größe einer Maus, dann einer Ratte an. Es waren nur Schemen, nichts konkretes, dafür um so unheimlicher.
Tusnelda traute sich bald niemanden mehr davon zu erzählen. Das spöttische Grinsen der Mitmenschen, die zweifelnden Blicke konnte sie bald nicht mehr ertragen. Sie schämte sich. In ihrer Verzweiflung vertraute sie sich ihrem Arzt an und bekam die beruhigende Antwort, sie habe durch die vielen starken Medikamente Halluzinationen. Also kein Grund zur Besorgnis. Tusnelda ging erleichtert nach Hause und machte sich keine Sorgen mehr um die ständig größer werdenden Schatten.
Wochen später kam sie zu sich und war…, ja wo war sie denn? Sie stand verwirrt in einem dunklen Raum, nicht wissend wie sie dahin gekommen war, geschweige denn wo sie war. Es war stockdunkel, das Einzige was sie sehen konnte waren die Schatten, die um sie herum tanzten. Sie geriet in Panik, der kalte Schweiß ließ sie anfangen zu frieren, ihr Herz hämmerte schmerzhaft im Körper. Sie fing an zu schreien!!! Schrie, bis ihr Mann ins Zimmer stürmte und das Licht anschaltete. Sie befanden sich im Wohnzimmer. Tusnelda umklammerte ihr Kopfkissen und zitterte am ganzen Körper. Wie war sie vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer gekommen und warum war sie da…? Was wollten diese Schatten von ihr? Tusnelda wusste es nicht….
Das Grauen begann…

                                             Fortsetzung folgt!


Spannung pur II

Heute folgt die Fortsetzung, aber noch nicht das Ende der Geschichte. Ihr denkt jetzt: Warum?  Hatte ich schon geschrieben, daß der Bonebreaker mit Vornamen Charles heißt und ich weiß nicht mehr wo, wohnt. Das fängt ja heiter an, ich schweife gleich am Anfang schon wieder ab. Also, ich kann die Geschichte noch nicht beenden, weil ich noch nicht die Auflösung weiß.  Welche Auflösung?? Na, von dieser eigenartigen Sache bei Theomix. Jetzt fragt bloß nicht, ach ich weiß doch auch nicht.  Also irgendjemand, natürlich weiß ich nicht wer, hat bereits das Rätsel geknackt. Ähm, ich war doch gleich wo?  Ach so, dieser Bonebreaker ist von Waterloo,(ach nee, ich bin schon wieder und so) Watergate muß es heißen – Ja, was war denn nun wieder damit? Ach ja!!! Er wurde durch Watergate inspiziert, ooch nee, inspiriert und irgendwie durch irgendwas, kam er ins Visier des Geheimdienstes. Etwa, weil er mehrere Fremdsprachen beherrscht? *gähn* Bringt jetzt der Cousin Sebastian oder ich was durcheinander? Ich wollte doch was ganz anderes erzählen, was war das denn? *gähn* Ich wollte doch von Sitting Bull – wie komme ich denn nun wieder auf den? Mein vorletzter Beitrag, jetzt weiß ich es *gähn*wieder. Also, ich wollte vom Kopfball-Ungeheuer schreiben, aber das Valium*gähn*das Valium. Irgendwer hat doch von einer Schnabeltasse geschrieben!*gähn*Nein, Kopfball-Ungeheuer war das *gähn* auf gar keinen Fall. Wißt ihr übrigens,*gähn* daß der unter Hobbys*gähn* Windeln wechseln, eingetragen *gähn* hat? Schade, aber ich kann jetzt nicht weiterschreiben.*gähn* Die Valium *gähn* wieviele ich genommen*gähn* ich weiß nicht *gähn*    

Fortsetzung*gähn*folgt                      Ich liebe *gähn* euch doch alle


Spannung pur!

Theomix, ich nenne ihn insgeheim unseren Internetpf……* ääh*– pastor, veröffentlich zur Zeit eine Geschichte in mehreren Folgen. Moment, oder muß ich schreiben: Rätsel, Krimi oder …? Na egal! Zurück zum Wesentlichen (wesentlichen groß oder klein, unwichtig) : Die Stimmung, Blutdruck, Pulsschlag und Schlaflosigkeit steigen beständig, der Konsum von Doppelherz und Valium nähert sich der Suchtgrenze. Doppelherz wurde bereits entwendet und in einem Anfall von Wahnsinn auf EX ausgetrunken. Um wieder aufs Thema zu kommen: Also, was wollte ich noch schreiben ? Ach ja!!!!!! Also, theomix erhält einen Brief — Moment — Es könnte auch ein Anruf gewesen sein!? Ist ja auch unwichtig, nochmal von vorn:  theomix erhält irgendwas von seinem Cousin aus Amerika!?? Irgend ein Stonebroker, nee, Bonebreaker, oder vielleicht Journalist, der mit dem CIA zutun hat. Ihr seht, die Geschichte ist so spannend, ich so zermürbt und fertig mit den Nerven, ich kann euch den Fall noch nicht mal richtig beschreiben. Ich wollte ja auch nur erzählen, das ich versucht habe, des Rätsels Lösung auf die Schliche zu kommen. Was wollte ich eben??  Also, ich schmeiße die Suchmaschine an, gebe verschiedene Worte ein und schwups, stoße ich auf das Kopfball – Ungeheuer. Bescheuerte Geschichte, aber warum soll ich nicht auch mal was richtig raten?  Pustekuchen, war natürlich vollkommen falsch.     theomix.wordpress.com

Fortsetzung folgt und                               Ich liebe euch doch alle.


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