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Was passierte!?

Ich rück‘ ja schon mit der Sprache raus.
Schon mal vorab, das Krankenhaus war diesesmal unschuldig.
Also… Vor lauter Aufregung hatte ich kaum und wenn, von Alpträumen gepklagt, geschlafen. Ich stelle mal nebenbei fest, ich kann nix Gutes mehr ab. Bei einem Blick aus dem Fenster stellten wir fest, bei uns in der Straße war es spiegelglatt, also wollten wir scho schnell wie möglich weg. Doch Pustekuchen!!! Der Pflegedienst einer großen Hilfsorganisation rief bei uns an und laberte mir einen Kante. Meine Mutter hatte sich auf meinen Rat hin gegen sie aufgelehnt. Ich sage nur eins, die Leiterin läßt keinen „Gott“ neben sich gelten, auch keine Krankenkasse und Pflegeversicherung. Nachdem ich mindestens 2x darauf hingewiesen hatte, dass ich ins Krankenhaus muss, gab die Dame noch ein paar Drohungen von sich und legte endlich wutentbrannt auf. Wir also so schnell ich konnte ins Auto und dann nix wie weg, schließlich lag noch eine Autofahrt von mindestens einer halben Stunde, ohne besondere Vorkommnisse, vor uns.
Und dann vor der Klinik angekommen, streikte plötzlich mein Mann. Ein paar Meter von der Anmeldung stand ein Leichenwagen um einen Verstorbenen abzuholen, in der Anmeldung warteten mindestens 10 Patienten (Bei einer Zahl von hundert Betten eine Menge), der Park im Sommer wunderschön sah jetzt nicht seht einladend aus und das Schlimmste, es war sehr hügelig, mit Rollstuhl also eine enorme Anstrengung. Meinem Mann zuliebe, dem es im Moment gesundheitlich auch nicht so gut geht, verzichtete ich also auf diese Klinik.
Das Positive an der Sache, kaum zu Hause rief die MHH an und versprach mir noch für diese Woche ein Bett in der heißbegehrten pneumologischen Abteilung.
Nun sitze ich hier und warte, warte, warte.
Eins ist jedenfalls gewiß, jeder noch so spannende Krimi wird im Gegensatz zu dieser Achterbahnfahrt zu einem seichten Spielfilm degradiert.

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Habt ihr schon gesehen?

Endlich!!!!!
Nachdem minibares mir nach gefühlten ca. 50 Jahren und skriptum nach ebenso gefühlten endlosen Wochen liebevoll einen Award verliehen haben, könnt ihr diese nun endlich auf der rechten, ich-weiß-nicht-wie-sie-heißt-Leiste, bewundern.
Wie ihr wisst, wer es nicht wusste erfährt es jetzt, die Technik und ich sind nicht die besten Freunde.
Unser Admin,die arme gebeutelte Paula, musste also ran. Da sie leider nicht nur mir zur Verfügung steht,was ich ja an sich schon für eine bodenlose Frechheit halte, hieß es also geduldig warten. Und siehe da, was lange währt, wird endlich gut.
Lange „Rede“, kurzer Sinn:
Vielen Dank liebe Bärbel, vielen Dank liebe Tina, ich habe mich sehr gefreut. Im Gegensatz zu vielen anderen freue ich mich über Awards und nehme sie gerne an.
Nun sind ja mit diesen Awards Regeln verbunden. An Bärbels kann ich mich nach so langer Zeit nicht mehr erinnern und bin ehrlich gesagt auch zu faul nachzusehen, aber skriptums
Hier sind sie nun:
Danke der Person, die dir den Award gegeben hat.
Nochmals vielen Dank!!!
Erzähle sieben Dinge über Dich.
Was soll ich da noch erzählen, was ihr nicht wisst?
*grübel*grübel*…
Ich kann schwimmen, lache gerne, bin leider dick, wäre gerne Bundeskanzlerin geworden(leider wollte mich keiner)oder wenigstens berühmt(auch da herrschte erstaunlicherweise kein Bedarf), habe gerne und viel getanzt, hätte gern mal an der Loveparade teilgenommen und würde zu gerne einigen Leuten in den Allerwertesten treten.

Nachdem ich dieses hiermit getan habe, sollte ich jetzt die Auszeichnung an bis zu 10 Blogger überreichen und sie dieses wissen lassen.
Ihr Lieben, das kann ich leider nicht. Ihr habt sie ALLE verdient, denn ihr seid ALLE toll. Ich werfe sie also einfach in die Luft und wer einen von den beiden Awards auffangen möchte-Bitte schön, er kommt von Herzen, denn:

                               Ich liebe euch doch  ALLE!


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