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Darf ich vorstellen

Zu meinem Geburtstag habe ich von lieben Freunden ein nagelneues Läppi bekommen. Die wichtigsten Daten(für mich allerdings uninteressant), TOSHIBA Satellite C75 / A15E mit 17,5 Zoll Bildschirm, das Gerät in schneeweiß. Nach einem nur 15 Zoll großen Bildschirm, habe ich jetzt das Gefühl vor einem Fernseher zu sitzen. Nach Emma und Flitzi habe ich das edel aussehende Gerät nun mal zur Abwechslung Mäuschen getauft. Lacht nicht, der Name Mäuschen hat schon seinen Grund, den ich euch hier aber bestimmt nicht verraten werde.
Nun habe ich Flitzi allerdings weder verschrotten lassen noch weggegeben. Irgendwie ist es für mich gefühlsmäßig die letzte Verbindung zu meinem verstorbenen Bruder, denn es gehörte ihm und mir hat es über 3 Jahre gute Dienste geleistet.
Gebührend bedanken konnte ich mich bei unseren Freunden noch nicht. Sie machten zu meinem Geburtstag Urlaub in Dänemark, die Heimat unseres Freundes.
Mein Göga hat mir zu diesem schönen Gerät sofort eine Funkmaus und ein Pad gekauft. Ein tolles Teil diese Funkmaus. Kein Kabel stört, einfach empfehlenswert. Der einzige kleine Nachteil, man braucht, wie so oft bei elektrischen Geräten, eine Batterie. Ich jedenfalls bin 100% zufrieden.
Um 10.00 Uhr habe ich einen Termin beim Friseur. Endlich werden meine „Zotteln“ abgeschnitten.
Ich wünsche euch einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


Und nun?

Zwei Tage kein Dschungelcamp und schon kommt Langeweile auf. Mein Matschehirn schreit nach mehr, aber die bei RTL interessiert das einfach nicht. :mrgreen:
Heute nun kommt die Rettung!!! Juhuuu, um 22.15 Uhr werden auf RTL die neuen Folgen von der Kultserie „Dallas“ aus den 80er Jahren übertragen.
Damals strahlte CBS im April 1978 Dallas zum 1. Mal aus. In Deutschland war es der 30. Juni 1981. Die 58. Folge „Wer hat auf J.R. geschossen“ lockte in der Bundesrepublik immerhin 53,3% der Haushalte vor den Fernseher. In dieser Kultserie ging es um Öl, Geld, Macht und Intrigen. Jeder war für oder gegen, je nach Nutzen, jeden. Der absolute Bösewicht war J:R.Ewing(Larry Hagman), der auch in der neuen Staffel für kurze Zeit mitmacht. Damals machte er fast im Alleingang die Serie zur Kultsendung. Was habe ich sein fieses Lächeln geliebt! Leider verstarb er am 23. November 2012 bei den Dreharbeiten in Dallas.
Mit dabei sind wieder, wenn auch stark gealtert – „Bobby“ (Patrick Duffy), als Bruder von J.R., „Sue Ellen“(Linda Gray die Ehefrau von J.R. und nicht zu vergessen „Clifford“Cliff“ Barnes“(Ken Kerchwal), der ewig verlierende Widersacher von J.R. .
Ich bin jedenfalls gespannt wie ein Flitzebogen. Kann diese Serie halten, was ihr Name verspricht.
Ich wünsche euch einen schönen Abend und passt gut auf euch auf.


Endlich richtiger Winter

Auch wenn ihr mich erschlagt, vierteilt oder mit dem nassen Handtuch erschlagt, mir gefällt der Schnee. Immer noch der einzige Nachteil, ich kann ihn wie immer nur aus dem Fenster bewundern. Stellt euch mal vor, ich würde mitten im Schnee auf einem Stuhl sitzen und bei einer Schneeballschlacht mitmachen. Da bei uns in der Straße keiner den Schnee räumt, sehe ich dafAuch ür schönen sauberen. Ich weiß, ich brauche nicht jeden Morgen raus, dafür schmerzt mein ganzer Körper bei diesem Wetter besonders stark und mein Herz denkt irrtümlicherweise es ist ein Schlagzeug. Ist schon eigenartig, welch Lärm so im Körper herrscht. Die Knochen knacken und knirschen, im linken Ohr pfeifen drei ein eigenartiges Lied, dazu brummt noch einer und rechts meint jemand, er muss diese Töne übertrumpfen. Ab und zu grummelt dann auch noch mein Magen, die Lungen und Bronchien pfeifen manchmal La Paloma. Nicht zu vergessen mein gequältes Stöhnen bei fast jeder Bewegung und vor allem beim Aufstehen, das Dröhnen unseres Fernsehers und das blubbern des Sauerstoffgerätes. Setze ich das Hörgerät ins Ohr spielt dieses am Anfang eine Melodie. Fragt mich bitte nicht warum, ich weiß es nicht. Wenn dann auch noch ständig das Telefon klingelt, würde ich am liebsten schreiend weglaufen. Nützt nur nix, die meisten der Geräusche begleiten mich auf Schritt und Tritt. Langweilig wird mir jedenfalls nicht.
Kann mir mal einer sagen, warum ich euch diesen Schei… erzähle!? Ihr braucht nicht fragen ob ich keinen Friseur habe, dem ich das erzählen kann, denn ich habe…
Es ist jetzt gleich 4.45 Uhr. Wird Zeit, dass ich mich mal ins Bett begebe. Ich wünsche euch einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


Schatten, Halluzinationen, Geister, Grauen und oder…..

Sie sitzt alleine im dunklen Wohnzimmer. Ihre Familie schläft. Wie so oft in den letzten Jahren kann sie nicht schlafen, weil ihre Krankheiten und die Medikamente sie nicht zur Ruhe kommen lassen.
Nur das flackernde Licht des dröhnenden Fernsehers erhellt hier und da das Wohnzimmer. Tusnelda steht auf, schaltet den Lichtschalter an, setzt sich wieder und träumt vor sich hin.
Doch plötzlich schreckt sie hoch. Sie hatte etwas kleines schwarzes…  gesehen. Bei dem Gedanken an diese ekligen dicken Spinnen bekam sie eine Gänsehaut, saß minutenlang stocksteif, die Umgebung beobachtend auf dem Sofa, aber es war nichts mehr zu sehen. Erleichtert lehnte Tusnelda sich irgendwann zurück und träumte wieder vor sich hin.
Tage vergingen, ohne dass etwas geschah. Doch eines abends sah T. wieder dieses undefinierbare Etwas. Diesmal weckte sie ihren Mann und bat ihn die vermeintliche Spinne zu suchen. Nichts, absolut nichts war zu finden. Kaum lag ihr Mann im Bett huschte wieder etwas über den Fußboden. Wieder saß sie stocksteif auf dem Sofa das Zimmer beobachtend, aber wieder geschah nichts.
In der folgenden Zeit tauchten diese unheimlichen Schatten immer öfter auf, wurden immer größer. Sie nahmen im Laufe der Zeit die Größe einer Maus, dann einer Ratte an. Es waren nur Schemen, nichts konkretes, dafür um so unheimlicher.
Tusnelda traute sich bald niemanden mehr davon zu erzählen. Das spöttische Grinsen der Mitmenschen, die zweifelnden Blicke konnte sie bald nicht mehr ertragen. Sie schämte sich. In ihrer Verzweiflung vertraute sie sich ihrem Arzt an und bekam die beruhigende Antwort, sie habe durch die vielen starken Medikamente Halluzinationen. Also kein Grund zur Besorgnis. Tusnelda ging erleichtert nach Hause und machte sich keine Sorgen mehr um die ständig größer werdenden Schatten.
Wochen später kam sie zu sich und war…, ja wo war sie denn? Sie stand verwirrt in einem dunklen Raum, nicht wissend wie sie dahin gekommen war, geschweige denn wo sie war. Es war stockdunkel, das Einzige was sie sehen konnte waren die Schatten, die um sie herum tanzten. Sie geriet in Panik, der kalte Schweiß ließ sie anfangen zu frieren, ihr Herz hämmerte schmerzhaft im Körper. Sie fing an zu schreien!!! Schrie, bis ihr Mann ins Zimmer stürmte und das Licht anschaltete. Sie befanden sich im Wohnzimmer. Tusnelda umklammerte ihr Kopfkissen und zitterte am ganzen Körper. Wie war sie vom Schlafzimmer ins Wohnzimmer gekommen und warum war sie da…? Was wollten diese Schatten von ihr? Tusnelda wusste es nicht….
Das Grauen begann…

                                             Fortsetzung folgt!


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