Schlagwort-Archive: Feierabend

Ich sage ganz herzlich Danke

Ich bedanke mich bei Ingrid und Heike(Paradalis) für die schönen Geburtstagsbriefe, sowie Attilas dicke, aber auch sehr feuchten Küsse. Dank nochmals an Ingrid für die vielen schriftlichen Genesungswünsche und ihre enorme Geduld. ❤
Natürlich danke ich auch für die vielen Glückwunsche per Mail und bei Facebook zu meinem Geburtstag am 1. August.
Tja und dann war da noch das Blogjubiläum. Vor fünf Jahren habe ich am 1. August meinen ersten Beitrag für unseren Familienblog geschrieben. Zu meinem Erstaunen halten einige die Treue und lesen auch jetzt noch tapfer mein Gelabere. Auch euch sage ich vielen Dank. Haltet mir bitte weiterhin die Treue.
Ich stelle mit Entsetzen fest, ich habe das lockere Schreiben, ohne lange zu Überlegen, verlernt. Was sagt uns das also, ich muss üben, üben. Ihr habt mich also, ob ihr wollt oder nicht, wieder.
Habt einen schönen Feierabend und passt gut auf euch auf.


Ich werde noch zum Meckerer der Nation

Mein lieber Göga Opossum erbarmt sich seit einiger Zeit und nimmt mich ab und an zum Einkaufen mit. Für mich an und für sich ein Highlight (An dieser Stelle erwarte ich von euch ein mitleidig verständnisvolles Nicken).
Natürlich wird aus verschiedenen Gründen hauptsächlich der ortsansässige E Markt, in dem die Filiale einer großen Bäckerei aus Lehrte existiert, mit meiner Anwesenheit beehrt. Allerdings können die Angestellten sich freuen, dass ich dort selten erscheine…, oder sollte ich froh sein!?
Es scheint dort Sitte zu sein, die Regale während der Öffnungszeiten zu füllen. Habt ihr schon mal versucht, mit zwei Krücken(ich weiß, es heißt Unterarmgehhilfen) euch durch enge Gänge gefüllt mit Paletten und Kisten zu zwängen? Versucht es mal, ihr werdet „begeistert“ sein. Wenn ihr besonders vergnügungssüchtig seid, stört die Knalltüten beim Einräumen der Ware, indem ihr eben an dieses Regal wollt. Wenn Blicke töten könnten…
Vor einiger Zeit landete eben durch eine meiner Krücken unsanft ein Glas auf dem Boden. Opossum suchte sich sofort eine Verkäuferin, meldete das „Unglück“, bot an den Schaden selbst zu beheben und bekam als Dank böse Blicke. Ich als Urheberin des Schadens wurde unfreundlich darauf aufmerksam gemacht, ich soll das nächste Mal besser aufpassen und oh Schande, welche Arbeit man durch mich doch nun hätte. Leider hielt mich mein Mann zurück, sonst gäbe es heute eine Angestellte weniger.
Gestern abend nun habe ich lauthals gemeckert, diesmal musste ich meinem Ärger Luft machen. Bitte versteht mich nicht falsch, ich verstehe das jeder pünktlich Feierabend haben möchte, die Verkäufer/innen einen langen anstrengenden Tag haben, aber irgendwo hört der Spaß mal auf (bei mir jedenfalls).
Um 20.00Uhr schließt offiziell der Supermarkt. Ab 19.45Uhr wird im Markt schon alles mit Ware von draußen zugebaut, Wurst-, Fleisch- und Käseregale sind bereits fast leergeräumt und werden bereits gesäubert, beim Bäcker machte die Verkäuferin bereits die Kasse. Eigenlich fehlen nur noch die Schilder „Bitte nicht stören“.
Das kann es doch wohl nicht sein!!! Der Kunde sollte der König sein, nicht die Angestellten und erst recht nicht die Chefs. Eigenartig, außer mir hat sich niemand aufgeregt. Im Gegenteil, ich erntete von den anderen Kunden nur erstaunte Gesichter.

Ich wünsche euch einen schönen Dienstag, passt gut auf euch auf…


%d Bloggern gefällt das: