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Hoffentlich wissen sie was sie tun

Ich warte immer noch auf meinen OP-Termin. Nun soll erst festgestellt werden, warum ich fast ständig erkältet bin. Ich habe eine logische Erklärung. Mit einer 7jährigen Schülerin im Haus, die laufend mit einer Erkältung rumläuft, meinerseits mit Krankheiten wie Asthma, COPD, chronischer Bronchitis usw „beglückt“, brauche ich nicht lange nachzudenken. Mein HNO-Arzt hat jetzt die Nase von dem ewigen Hin und Her voll, hat die Sache jetzt in die Hand genommen. Was nutzt sein guter Wille, wenn ich auf CT, MRT und und… monatelang warten muss.
Hinzu kommen mittlerweile Probleme mit Darm, Magen und Augen. Nicht das ihr denkt die anderen Organe geben Ruhe. Nein, sie geben alle ihr Bestes mir das Leben schwer zu machen. Bei der enormen Wasseransammlung in meinem Körper überlege ich zum Beispiel, ob ich nicht ein eigenes Wasserwerk eröffne. Wir könnten einiges an Geld sparen.
Selbst mein neues Laptop reiht sich in die Reihe der Widerspenstigen ein. Immer öfter macht es Probleme. Kurz gesagt, es klappt nichts außer den Türen.
Ich wünsche euch einen schönen Sonntag. Passt gut auf euch auf, denn „Ich liebe euch doch alle“ (Das musste mal wieder sein).

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So langsam bin ich genervt

So langsam weiß ich nicht mehr, was ich von den Ärzten halten soll. Was ich jetzt erlebt habe, schlägt dem Fass den Boden aus.
Seit dem 24. November müssen die ach so lebenswichtigen Operationstermine wegen meiner Erkältung verschoben werden. Seit dem Tag zittere ich vor dem jeweiligen OP-Termin wegen der Risikofaktoren bei der Narkose. Muss und musste, damit ich keine Hirnhautentzündung bekomme, jeden Tag in recht hoher Dosierung Antibiotika nehmen und durfte meine Haare nicht waschen, damit kein Wasser ins Ohr und somit in den Kopf gelangt.
Warum ich das schreibe, warum ich genervt bin? Ich bin nicht nur genervt, ich bin entsetzt, ratlos und mutlos. Wenn ich ehrlich bin, ich fühle mich als Spielball.
Da gehe ich, weil mein HNO-Arzt Urlaub hat, zu einer der Ärztinnen, die auch in der Praxis sind. Und plötzlich wird unfreundlich gefragt, warum mein Lungenfacharzt noch nicht untersucht hat, warum ich so lange erkältet bin. Wie soll er, wenn er nichts davon weiß. Da werde ich fast ausgelacht, weil ich meine Haare nicht wasche. Ich will euch weitere Details ersparen. Mein OP-Termin ist, nachdem diese Ärztin der MHH ihren Bericht gefaxt hat, auf unbestimmte Zeit verschoben. Plötzlich habe ich alle Zeit der Welt. Versteht mich nicht falsch, ich bin bestimmt nicht „gierig“ operiert zu werden, aber hier geht es nicht um eine ungefährliche Sache. Wie ein Arzt mal zu mir sagte, wenn der Kopf kaputt ist, dann ist Ende. Sich auflösende Knochen bilden sich nicht wieder neu.
Ich danke euch für euer Daumen drücken. Ihr könnt aufhören. Langsam habe ich das Gefühl, ich bin zum Abschuss freigegeben.
Habt ein schönes Wochenende und passt gut auf euch auf.


Kurzmeldung

Meine OP wurde auf den 6. Januar 2015 verschoben.
Die Erkältung hält es nicht für nötig trotz starker Medikamente zu verschwinden.
Ich wünsche euch einen schönen Samstag und passt gut auf euch auf.


Langsam wird es kritisch

Da wird die OP verschoben, weil ich eine Erkältung habe. Keine Erklärung wie ich mich verhalten soll, keine Medikamente, nix…
Also melde ich mich bei meinem HNO-Arzt an. Dieser schlägt bildlich gesehen die Hände über dem Kopf zusammen. Seiner Meinung nach hätte ich zur Kontrolle im Krankenhaus bleiben sollen, mindestens aber Antibiotika bekommen müssen. Somit schlucke ich seit Mittwoch letzter Woche Antibiotika. Als wir nach Hause kommen,liegt ein Brief von der MHH im Briefkasten. Am 15.12. werde ich stationär aufgenommen, am 16.12. soll ich operiert werden. Zwei Tage später kommt der nächste Brief. Nun soll ich mich am 12.12. bei der Anmeldung einfinden, weil da sämtliche Untersuchungen gemacht werden sollen. Der Witz, ich muss mir Essen und Trinken mitbringen, denn ich werde mich bis ca. 14.00 bis 16.00 in der MHH aufhalten. Am 14.12. soll ich dan abends stationiär aufgenommen werden, um am 15.12. unter’s Messer zu kommen. Ich habe nur noch ein müdes Lächeln, typisch MHH.
Meine Erkältung wird unterdessen immer schlimmer, bei jeder Bewegung fange ich an zu husten. Heute habe ich endlich einen Termin bei meinem Hausarzt, auf den ich schon seit 6 Wochen warte. Kaum in der Praxis bekomme ich einen meiner berühmt-berüchtigten Asthmaanfälle. Alles bricht, inclusive dem Arzt, in Panik aus. Mein Doc will mich sofort ins Krankenhaus einweisen lassen. Nur mein verneinendes Fuchteln mit den Armen und der Hinweis von meinem Mann, dass ich eh ins Krankenhaus muss, hält ihn davon ab. Nach eigenen Angaben des Arztes hat er noch nie so einen schlimmen Anfall erlebt. Ich nicke wissend, schließlich ist er nicht der erste und wird auch nicht der letzte sein.
Nun muss ich zusätzlich jede Menge Cortison schlucken, morgen beim HNO-Arzt nach dem Ergebnis vom Abstrich im Hals fragen, beim Hausarzt nach den Blutergebnissen und in der MHH wie es nun weitergehen soll. So ein Anfall in Narkose und sie sind.. sie wissen schon, O-Ton meine Doc. Für die OP sieht es also schlecht aus. Was wird nur mit meinem Matschehirn, die sich auflösenden Knochen, dem vermutlich abfließenden Hirnwasser? Ich will es lieber nicht wissen. Damals nannte man es eine tickende Zeitbombe.
Denkt nicht, dass ich jetzt in der Ecke sitze und Trübsal blase. Ich auf keinen Fall. Ich mache fleißig bei FB Gewinnspiele mit. Habe auch schon einen Herrenschal in einer Glasflasche gewonnen. Da der Preis in Bochum abgeholt werden muss, hat sich die liebe Claudia http://www.papier-zeug.de den Gewinn abzuholen. Im Gegenzug war der Veranstalter http://www.city-point-bochum.de/ so nett das zuzulassen.

Passt gut auf und habt einen schönen Tag.


Ich bin wieder da

Zwei Stunden Wartezeit, eine Krankenschwester merkt das ich eine leichte Erkältung habe, Ärztin holen , ein Anruf bei den Narkoseärzten und ich darf wieder gehen. Ich weiß nicht wer erleichterter war, das Krankenhauspersonal oder ich. Auf der einen Seite bin ich froh, auf der anderen heißt es weiter zittern, denn die OP muss so schnell wie möglich gemacht werden und ich habe heute morgen wieder Einzelheiten erfahren, die ich geahnt, aber lieber nicht gewußt hätte.

Habt einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


Piep

Es gibt mich noch!!!
Pünktlich zum Wochenende hat mich so eine blöde Erkältung erwischt. Als meine Lungen und Bronchien immer mehr schmutzige Lieder pfiffen, musste ich am Samstag den ärztlichen Notdienst in Anspruch nehmen. Nach ca. drei Stunden Wartezeit kam endlich ein supernetter Arzt, lustig und dann auch noch kompetent. Er sah mein Sauerstoffgerät und wußte sofort was zu tun war. Durch die Antibiotika und das Kortison bin ich so erledigt, dass ich mich nicht nur im Bett rumsiele sondern auch für meine Verhältnisse viel schlafe.
Es scheint übrigens eine von den hartnäckigen Genossen zu sein, denn Opossum der eine Erkältung in zwei bis drei Tagen ad acta legt, quält sich bereits seit über einer Woche damit rum.

Ich wünsche euch einen schönen Tag, den Kranken Gute Besserung und passt gut auf euch auf.


Das war’s

Einen Tag später wiederholten Muckelchen und ich, wenn auch bereits schwer angeschlagen, diese Winterspaß. Unsere Enkelin kam bereits leicht hustend und mit krächzender Stimme aus dem Kindergarten, von mir will ich nicht sprechen. Solche Maleschen konnten uns nicht halten, denn wie heißt es so schön, „Ein echter Indianer kennt keinen Schmerz“.
M. bereitete ihren Vorrat an Schnee für die Schneeballschlacht vor, während ich es mir mehr oder weniger auf der Mauer bequem machte. Leider war das Vergnügen wegen meiner Schmerzen recht schnell vorbei.
Fazit: Unseren Spaß bezahlt Muckelchen mit einer dicken Erkältung und mein Körper will mir zeigen, wer der Herr im Hause ist. Strafe muss eben sein.
Wenn Muckelchen keine Erkältung mehr hat, es mir besser geht und noch Schnee liegt, dann… Dreimal dürft ihr raten was ich dann mache.
Ich wünsche euch einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


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