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Juhuuu es hat geschneit

ENDLICH!!! Muckelchen und ich haben sooo sehnsüchtig auf Schnee gewartet. Wenn auch die Knochen knacken und ich vor Schmerzen mich kaum bewegen kann, heute nachmittag quäle ich mich in den Garten um mit M. in dem wenigen Schnee zu „wühlen“. Besser gesagt, ich setze mich auf die Gartenmauer und M. wühlt im Schnee, bewirft mich wie wild mit Schneebällen, seift mich ein und und und… Wenn ihr eine alte Frau(autsch, alte zu sagen schmerzt denn doch 🙂 ) und ein Kind juchen hört, sind wir das.
Mein Körper taugt also doch noch zu etwas, wenn auch nur zur Warnung. Tagelang spürte ich es bereits in den Knochen. Es gibt Schnee. Endlich… Muckelchens und mein Wunsch sind endlich in Erfüllung gegangen. Vielleicht hat der Wettergott Erbarmen mit uns. Noch ein paar Zentimeter mehr wären schon nicht schlecht.

Übrigens, ich war am Freitag nicht beim Schmerztherapeuten. Ich musste dringend eine sehr kranke Bekannte besuchen und habe deswegen den Termin verschoben. Ja ja ich weiß, aber es gibt eben wichtigere Dinge im Leben, als ein Arztbesuch. 😉

Habt einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.

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In die Chaosbude ist wieder Ruhe eingekehrt, die Feiern sind vorbei. Wir haben noch jede Menge Schlachteplatte und Fisch abzugeben, denn von Opossums Gästen haben einige wegen Krankheit abgesagt. Was ihr wollt nicht? 😉 Na gut, dann frieren wir eben alles ein. Bei aller Liebe, ein-bis zweimal esse ich das fettige Zeug ganz gerne, aber dann reicht es. Und Fisch… *igittigitt*. Wenn ich den nur rieche schüttelt es mich schon, ich bekomme eine Gänsehaut und mir wird übel. Okay, so zweimal im Jahr mal so ein kleines Scheibchen Lachs, oder Fischstäbchen oder gebratenes Rotbarschfilet, aber wehe es schmeckt nach Fisch… *igittigitt*. Ich schüttele mich schon bei dem Gedanken. Genau so widerlich finde ich Milchsuppen, Grießbrei und Graupensuppe. Als ich Kind war hatte zum Glück unser Hausarzt Erbarmen mit mir. Er verbot mir sämtliche Gerichte mit Milch, warum weiß ich allerdings nicht mehr. Ich bin ihm noch heute dankbar dafür.
Und dann ist da noch die Graupensuppe*würg*. Meine Mutter mußte die dicken, von uns „Ochsenaugen“ genannt, nehmen, weil mein Vater die so gerne aß. Wenn die gekocht wurden, platzten sie und wurden schleimig. So was von eklig, widerlich. Mein Bruder und ich stritten uns jedesmal um den Ketchup. Wir schütteten jeder eine halbe Flasche in die Suppe damit wir sie überhaupt essen konnten. Leider waren früher die Flaschen nicht so groß wie heute und meine Mutter gab uns immer nur eine. Da die Suppe im Mund immer mehr wurde, brauchten wir gefühlte vier Stunden für einen Teller mit diesem wiederlichen Essen.. Irgendwie bekommt mir die fettige Wurst nicht, oder warum fällt mir das jetzt ein.
Egal, zwingt niemanden etwas zu essen, was er nicht mag und passt gut auf euch auf.


Wer kann mir helfen?

Kaum funktioniert bei Paula wieder die Technik, fängt sie bei mir an zu spinnen.
Ich kann Mails (Incredimail) erhalten, aber nicht verschicken. Töchterchen hat keinen blauen Schimmer woran das liegen könnte und ich bin eh die absolute technische Niete. 😳 Vielleicht kann mir ja jemand von euch einen Tip geben!? Wenn ja, bitte klar verständlich und wenn es geht in Deutsch erklären, da mein Englisch auch nicht das Beste ist. Natürlich würde den Ratgebern der „Dank des Vaterlandes“ ständig hinterher jagen, sie aber nie erreichen. 😆
Habt also Erbarmen mit mir…. Ohne Mails kann ich nicht meinem Kaufrausch frönen, schließlich muss ich das mir geschenkte Geld unter die Leute bringen. 😉
Schreibt mir bitte jetzt….. sofort…. 🙂


Es ist an der Zeit

…. den Tatsachen ins Auge zu sehen.
Seit Jahren führe ich einen erbitterten Krieg gegen meine Krankheiten. Jetzt muß ich endlich einmal ehrlich gegenüber mir selbst sein. Ich schreibe diesen Beitrag damit ich, wenn ich mal wieder mich selbst belügen will, hier nachlesen kann, auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt werde.
Immer öfter muß ich kapitulieren, immer mehr Gebiete meines Lebens dem Feind überlassen, mein Umfeld mehr und mehr einschränken. Mein Gegner kennt kein Erbarmen, kämpft mit allen, auch unlauteren Mitteln, versucht mit allen Tricks den Sieg über mich zu erlangen.
Mein Scooter steht fast nur noch in der Garage, ich sitze fast nur noch in der Wohnung. Ich bin nicht mehr in der Lage, Informationen aufzunehmen, geschweige denn sie zu speichern. Selbst das schreiben dieses Artikels verursacht mir große Schwierigkeiten. Es ist abzusehen, wann ich nicht mehr am Treffen der Puppenhausfreunde teilnehmen kann.
Stop!!!!! Nun denkt ja nicht, ich will um Mitleid heischen, dies liegt mir wirklich fern. Ich werde kämpfen, kämpfen……
I C H gebe nicht auf!!!
Ich muß nur erstmal neue Strategien entwickeln, meine Gedanken neu ordnen. Wie heißt es so schön-„Die Hoffnung stirbt zuletzt“.

Nun möchte ich mich an dieser Stelle für Tonaris lieben Brief bedanken. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich näher darauf eingehen. Ihr seht, nicht nur Paula kann geheimnisvoll sein. Ich kann das auch!!! :-)))

                             „Ich liebe euch doch alle“


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