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Und schon ist alles wieder vorbei

Da werde ich nervös, weil mein Göga vor Weihnachten alles auf die letzte Minute erledigt. Freue mich auf meine Mutter die ich wochenlang nicht gesehen habe, auf die strahlenden Augen von Muckelchen und nun ist schon wieder alles vorbei.
Muckelchen hatte beschlossen in diesem Jahr sich am Heiligabend bis zur Bescherung nicht aus dem Haus zu bewegen, noch nicht einmal zu uns zu kommen. Sie wollte dieses Jahr unbedingt den Weihnachtsmann sehen. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass sie es nicht geschafft hat. Und dann hat er ihr noch nicht mal alle ihre Wünsche erfüllt, ihr sogar Spielzeug gebracht, welches sie sich nicht gewünscht hat. Eine bodenlose Frechheit…
Natürlich hatten wir wieder jede Menge Aufregung. Schon Heiligabend ging es Alpha gesundheitlich richtig miserabel und am 1. Weihnachtstag mussten wir alles verschieben, weil unser Töchterchen mit ihm zur Untersuchung ins Krankenhaus musste. Er hatte durch einen Virus eine Erkältung, welche sich ins Auge gezogen hatte. Also litt er unter furchtbaren Schmerzen im Kopf und hatte ein Klitschauge, „Frankenstein“ ließ grüßen. Wir verschoben unser gemeinsames Weihnachtsessen auf den nächsten Tag und aßen statt Ente mit Beilagen Bockwürstchen vom vorherigen Tag. „Öfter mal was Neues“.
Ach ja, bevor ich es wieder vergesse, vielen Dank an Razortooth. Die Liebe hat mich dieses Jahr wieder mit selbstgebackenen Keksen überrascht. Ich Gierlappen musste mich beherrschen, dass ich nicht alle auf einmal auffutterte. Liebe Melly, ich würde dich gerne verlinken, aber ich weiß nicht wie. Liegt es an mir, an Window8 oder an der angeblich „verbesserten Art, Beiträge zu erstellen“, ich weiß es nicht.

Ich wünsche euch einen schönen Tag und passt gut auf euch auf.


Heiligabend in der Chaosbude

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Natürlich absolut chaotisch.

Da muss Opossum wie jedes Jahr Heiligabend noch Einkäufe tätigen.

Muckelchen will nicht in die Kirche gehen, schließlich will sie endlich den Weihnachtsmann sehen und sich mit ihm unterhalten. Nein, baden will sie auch nicht. Hat sie doch das eine Jahr dadurch den Weihnachtsmann verpasst. So ein Pech für uns, sie hat sich alle Ablenkungsmanöver, die die letzten Jahre angewandt wurden, gemerkt.

Da steht unsere Enkelin plötzlich ohne Vorwarnung im Wohnzimmer. Wo ich doch dabei war ihre Geschenke einzupacken. Gut das Omas immer Ausreden parat haben.

Muckelchen rennt wie verrückt die Treppe hoch, weil der Weihnachtsmann da ist. Mist, als sie oben ankommt ist er schon wieder weg.

Wie immer entsteht bei der Bescherung das absolute Chaos.
Meine Mutter weiß nicht, ob jeder von ihr Süßigkeiten bekam. Sie hat eine Tüte voll über. „Ach, dann habe ich wohl meine mitgebracht“.

Opossum rast wie ein „aufgescheuchtes Huhn“ um den Tisch rum und sammelt die Abfälle von den Verpackungen ein.

Ich amüsiere mich köstlich.

Wir haben noch nicht alles ausgepackt, da kommt Göga schon mit Kaffee und Kuchen angerannt.

Bei meiner Mutter spielen plötzlich Magen und Darm verrückt.

Ähm, macht man nicht normalerweise abends die Bescherung? 😯 Egal, wir machen es immer nachmittags. Der Vorteil, bei uns herrscht 10 Minuten Chaos und dann kehrt gemütliche Ruhe in der Chaosbude ein. Heiligabend kann beginnen.

Frohe Weihnachten und passt gut auf euch auf.


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