Ein Samstag im Spätsommer

ACHTUNG:

Aus Platzgründen habe ich den eigentlichen Beitrag als Kommentar angehängt!

Über Alpha-Clark

Ehemann von Pauladieerste, Vater von Muckelchen sowie bevorzugtes Lieblingsopfer für Schwiegermonst...äh...Schwiegermutter bbdüms seelische Grausamkeiten... Zeige alle Beiträge von Alpha-Clark

7 responses to “Ein Samstag im Spätsommer

  • Alpha-Clark

    Ein Samstag im Spätsommer, es ist 18:47 Uhr. Die Luft ist frisch und klar, rein gewaschen durch die zahlreichen Regenschauer, die sich seit heute vormittag nahezu nahtlos aneinander gereiht haben. Diese Jahreszeit hat ihrem Namen heute wahrlich keine Ehre gemacht…
    Nun ist die Kaltfront durch und der Regen hat aufgehört. Der nasse Asphalt spiegelt den Himmel wieder. Mein Blick richtet sich nach Osten. Eine dunkle, fast nachtschwarze Wolkendecke breitet sich vor mir aus, die uns den ganzen Tag über sintflutartige Regenschauer beschert hat.
    Ich drehe meine Blickrichtung gen Westen. Dort reißen die Wolken immer mehr auf. Durch die Wolkenlücken kämpft sich die Sonne hindurch und taucht die Welt unter den dunklen Wolken in warmes rötliches Licht und verleiht ihr durch diesen Kontrast eine einzigartige Atmosphäre, die diesen Augenblick zu etwas ganz besonderem macht…
    Die Sonne steht schon recht tief. In etwa einer Stunde wird sie den Horizont berühren.
    Kaum ein Ton ist zu hören, zumindest keiner, den man nicht am Ende eines Tages kurz vor der Abenddämmerung erwarten würde. Ich bin alleine, außer mir ist niemand hier draußen. Niemanden hat es heute hierher gezogen. Bei dem Wetter auch kein Wunder. Aber ich bin hier. Den ganzen Tag habe ich gewartet, und bis eben sah es so aus, als wäre das Warten umsonst gewesen. Aber nun scheint sich meine Geduld doch noch auszuzahlen…
    Im Tower hat es sich die Luftaufsicht bequem gemacht, trinkt vermutlich gerade Kaffee und wartet darauf den Tag ausklingen zu lassen…
    So, nun ist es also endlich soweit. Vor mir auf dem Vorfeld steht sie da – eine durchgecheckte und startbereite Bell 206 Jet Ranger! Voller Stolz stehe ich vor „meiner“ Maschine. Nein, der Helikopter gehört mir leider nicht. Aber vor kurzem habe ich meine Musterberechtigung für die 206er absolviert, und nun steht mein erster Alleinflug bevor.
    Ich bin extra schon heute morgen hier gewesen, habe alle Vorbereitungen getroffen, den Heli durchgecheckt…und dann kam die Kaltfront. Wolkenuntergrenze bei 100 Fuß, Sicht bei 500 Metern, in Schauern gegen Null. Ans Fliegen war nicht zu denken. Die Kaltfront war angekündigt, damit hatte ich gerechnet. Womit ich nicht gerechnet hatte war, daß sie sich hier festsetzen würde. So verbrachte ich also den ganzen Tag bei meinem Vercharterer im Büro mit Quatschen, Kartenspielen, fasziniernden Fliegergeschichten lauschen, Kakao trinken und so weiter. Aber jetzt, kurz vor meiner Deadline, die ich mir gesetzt habe, zahlt sich meine Geduld doch noch aus. Bis zu einer halben Stunde nach Sonnenuntergang darf ich noch fliegen, also noch genug Zeit für einen kleinen Überlandflug.
    Ich lasse noch einmal den Blick über die Maschine streifen, auf deren Außenhaut noch die letzten Regentropfen abperlen. „Okay“, sage ich leise, „nur du und ich…“
    Ich gehe zum vorderen Rotorblatt und entferne die Blattfessel, mit der der Rotor gesichert ist. Das Blatt schwingt nach oben, und ich umrunde die Maschine, um auf beiden Seiten die Abdeckungen von den Turbinenöffnungen zu entfernen. Jetzt noch die Staurohrabdeckung am Bug der Maschine, dann verstaue ich alles in dem kleinen Laderaum hinter der Passagierkabine.
    Ich öffne die Kabine und schwinge mich auf den Pilotensitz. Zum ersten Mal alleine in dieser Maschine, zum ersten Mal alleine als pilot in command auf Turbine…WOW! Es ist schon mehr als nur überwältigend, einfach nur hier drinnen zu sitzen und zu wissen, ICH werde dieses Ding gleich ganz alleine starten und fliegen! Ich kann das, ich darf das, ich habe die Berechtigung! Die Bell 206 steht jetzt in meinem Schein!
    Also gut, los jetzt! Alles was ich brauche, habe ich heute vormittag schon im Heli deponiert. Bordbuch, Flugbuch, Karte, Kniebrett…alles da. So. Gurt anlegen, Kabinentür schließen. Okay. Pitch ist unten und arretiert, Gashebel geschlossen, Stick in Mittelstellung und arretiert. Gut, gut. Schalter für Landescheinwerfer ist aus, Anti-Eissystem ist aus, Hydraulik ist an. Nun – ganz, ganz wichtig – Treibstoffventil öffnen!
    So. Ein Blick nach oben an die Deckenkonsole – alle Sicherungen sind aus und müssen jetzt eingeschaltet werden, nur die Kraftstoffpumpen noch nicht. Alles klar. Jetzt den Batterieschalter an. Ein elektrisches Summen erfüllt die Kabine, als die Instrumente anspringen. Auf den Armaturen leuchten die Warnlampen für Triebwerksausfall und zu geringe Rotordrehzahl auf. Per Knopfdruck überprüfe ich auch noch die anderen Warnleuchten auf Funktion. Okay. Nun muß ich noch das akustische Warnsystem überprüfen. So, also Pitch-Arretierung lösen und Pitch ziehen. Ein ohrenbetäubendes Alarmsignal beleidigt meine Ohren. Also das funktioniert definitiv! Pitch wieder runter und arretieren, Alarmsicherung aus.
    Gut, dann kann’s jetzt losgehen. An der Deckenkonsole schalte ich die Antikollisionslichter ein. Jetzt kommt die Kraftstoffpumpe 1. Okay. Noch einmal Pitch, Gasdrehgriff und Stick überprüfen. Okay. Ein Blick nach draußen. Rotor ist frei, Umgebung des Hubschrauber ist frei. Antikollisionslichter sind gesetzt, also wenn sich mir jetzt noch jemand von hinten im toten Winkel nähert, ist derjenige selbst Schuld.
    Also linke Hand an den Pitch, linker Daumen auf die Leerlaufraste. Rechte Hand ebenfalls an den Pitch links von mir, da sich der Starter ebenfalls am Pitch befindet.
    Noch einmal durchatmen und den Moment ganz bewusst genießen – und rechter Daumen auf den Starter!
    Begleitet von dem typischen „tictictictictictic“ heult die Turbine auf. WOW! Jedes Mal aufs Neue WOW! Gibt es einen geileren Sound als das Hochfahren einer Hubschrauberturbine?
    Aber trotzdem aufpassen jetzt! Turbinenöldruck okay, Gasdruckanzeige geht hoch. Kurzer Blick nach draußen – gemächlich setzt sich der Zweiblatt-Rotor in Bewegung. Zurück zur Gasdruckanzeige. 10%…12%…14%…16%…jetzt Gasdrehgriff öffnen, Zündung! Ein dumpfes Fauchen, die Abgastemperaturanzeige schießt hoch, pendelt sich aber sogleich im zulässigen Bereich ein. Gasdruck steigt weiter. 20%…40%…60%…jetzt kann ich den Anlasser loslassen. Turbinen- und Getriebeöldruck im grünen Bereich, jetzt habe ich eine Minute Pause, während das Triebwerk sich stabilisiert. Währenddessen schalte ich die Instrumentenbeleuchtung ein, lege mein Kniebrett an, falte mir die Karte zurecht und klemme sie fest.
    So, nochmal ein kurzer Blick nach draußen. Was macht das Wetter? Von Westen her klart es sich immer mehr auf. Super, genau so muß das sein!
    Alarmsicherung wieder ein, ich erhöhe den Gasdruck auf 70%. Jetzt Generator einschalten, Loadmeter im grünen Bereich, zweite Kraftstoffpumpe dazuschalten, Gyro ein, Positionslichter ein, okay. Kraftstoffdruck okay, Tankanzeige okay.
    Jetzt noch Kreiselkompass und künstlichen Horizont justieren; GPS, Funk, VOR, ADF und Transponder einschalten, Headset aufsetzen.
    Gasdrehgriff voll öffnen, kurz warten, bis Turbinen- und Rotordrehzahl auf 100%. Stick- und Pitch-Arretierungen lösen. Ich führe mit dem Stick leichte Steuerungsausschläge durch und beobachte die Reaktion der Rotorkreisfläche. Alles okay. Dasselbe nochmal mit ausgeschalteter Hydraulik. Der Stick lässt sich nur noch mit großem Kraftaufwand bewegen, der Rotor folgt aber weiterhin. Gut, also Hydraulik wieder ein. Noch einmal die Warnlampen prüfen, Temperatur- und Druckanzeigen im grünen Bereich.
    So, fertig, kann losgehen! Ich melde mich bei der Luftaufsicht und fordere die Startinfo an. Wind süd-west, Startrichtung 25. Alles klar!
    Noch einmal nachschauen, ob die Umgebung frei ist – okay. Ich ziehe den Pitch und spüre, wie die Maschine leicht auf den Kufen wird. Linkes Pedal treten, damit sie mir beim Abheben nicht wegdreht. Ganz sanft nehme ich sie vom Boden. Butterweich schwebt sie auf der Stelle dicht über dem Boden. Der Downwash des Rotors lässt das Regenwasser auf dem Asphalt in feinsten Partikeln aufwirbeln. Linkes Pedal kurz etwas nachlassen für eine leichte Rechtsdrehung. Stick leicht nach vorne, und schon nimmt sie langsam Fahrt auf. Ich muß mit Pitch und Pedalen korrigieren, damit ich Höhe und Richtung halte. Butterweich reagiert sie auf meine Steuerungsausschläge. Kein Vergleich mit einem kolbengetriebenen fliegenden Rasenmäher. Nichts gegen die gute, alte und robuste Hughes 300, der ich meine gesamte Flugerfahrung zu verdanken habe und die ich auch niemals missen möchte, aber das hier ist einfach das Sahnehäubchen, und mein Gesicht tut schon fast weh von meinem breiten Grinsen.
    Langsam lasse ich sie über das Vorfeld schweben Richtung Taxiway Foxtrott, weiter über Taxiway Alpha, ich überquere die Piste und schwebe auf die Grasbahn daneben, die sonst von den Segelfliegern benutzt wird. Ich schwebe weiter bis circa zur Hälfte der Bahn. Stoppen und den Heli in Startrichtung drehen. Die Sonne verschwindet gerade hinter einer Quellwolke. Trifft sich gut, sonst hätte ich sie jetzt genau im Gesicht.
    Jetzt hält mich nichts mehr! „Okay, here we go!“ Stick nach vorne, sofort mit Pitch und Pedalen korrigieren. Der Heli neigt sich nach vorne, während er rasant Fahrt aufnimmt. Übergangsauftrieb, jetzt geht’s aufwärts! Ich steige auf, und die Welt unter mir wird klein und liegt mir zu Füßen. Bereits nach einer Minute muß ich die Höhe halten und in den Reiseflug übergehen. Wolkenuntergrenze bei 600 Fuß, mehr ist beim besten Willen nicht drin. Aber die Luft draußen ist klar und rein und ich habe eine Sichtweite, wie ich sie selbst in größeren Flughöhen bisher nur selten erlebt habe.
    Ich fliege eine Linkskurve, nehme Kurs Richtung Süd-Osten und wechsle die Frequenz, um die Flugsicherung abzuhören. Ich bin zwar im unkontrollierten Raum unterwegs, aber trotzdem…
    Die Landschaft unter mir wird in einem kräftigen, warmen Rot von der mittlerweile tief stehenden Sonne hinter mir angestrahlt. Im starken Kontrast dazu steht die schwarze Wolkendecke, die zwar immer weiter Richtung Osten abzieht, aber doch noch deutlich präsent ist. An meiner Position hingegen hat sich die Wolkendecke in ein aufgerissenes Feld von Quellwolken verwandelt, die im Licht der untergehenden Sonne rot zu leuchten scheinen. Die Lücken zwischen ihnen sind bereits so groß, daß ich zwischen ihnen aufsteigen kann, ohne gegen die Mindestsichtflugbedingungen zu verstoßen. Also gehe ich etwas höher und finde mich plötzlich in einem Labyrinth aus überdimensionalen Wattepads wieder. In ’ner Bell 206 Slalom zwischen Quellwolken fliegen – ich wüßte nicht, mit welchen Worten ich dieses Erlebnis ausreichend beschreiben könnte…einfach nur unbeschreiblich!
    Ich steige weiter auf bis über die Wolkenobergrenze in 1400 Fuß. Wolkenloser Himmel über mir und unter mir ein Meer aus Quellwolken. Ich empfinde absolute Glückseligkeit bei diesem Anblick, den so außer mir niemand sonst zu sehen bekommt. Momente, die man nie mehr vergisst…
    Ich drehe ein paar Vollkreise, jage mit Maximum Speed so dicht wie es mir erlaubt ist über die Wolkenberge dahin und genieße einfach nur…
    Nach einer halben Stunde Flugzeit kehre ich um und suche mir Wolkenlücken, zwischen denen ich nach und nach wieder absinken kann. Unter den Wolken schließlich ist es schon merklich dunkler geworden. Die mittlerweile tiefrote Sonnenscheibe verschwindet gerade hinter einer größeren Wolkendecke am Horizont. Durch die Wolkenlücken strahlt ein rot erleuchteter Himmel. Die Dämmerung schreitet nun relativ rasch voran, und während meines Rückfluges wird die Kabine meiner Maschine nach und nach in das diffuse rote Licht der Instrumentenbeleuchtung getaucht. Ich wechsle wieder auf die Flugplatzfrequenz zurück und melde meine Rückkehr an. Nach (viel zu) kurzer Zeit habe ich den Platz in Sicht. Das Leuchtfeuer auf dem Tower rotiert gemächlich und die Landebahnbefeuerung ist eingeschaltet. Ich melde den Endanflug und schalte den Landescheinwerfer ein, während ich Fahrt rausnehme und langsam der Piste entgegensinke. Während meines Anfluges sehe ich die blitzenden Antikollisionslichter eines Flugzeuges am Rollhalteort. Die Luftaufsicht meldet eine startbereite zweimotorige Piper in Warteposition. Ich gebe Bescheid, daß ich neben der Piste auf der Grasbahn runtergehe, damit die andere Maschine nicht extra warten muß. Der andere Pilot bedankt sich und rollt auf die Piste, während ich im Landeanflug an ihm vorbeigleite.
    Mein Landescheinwerfer verwandelt die dunkle Grasbahn vor mir in eine grüne Lichtinsel. In Höhe der Baumkronen des angrenzenden Waldstücks nehme ich die Fahrt raus und fange den Sinkflug dicht über dem Boden ab. Im Schwebeflug geht es parallel zur Piste entlang, auf der gerade die Piper startet und mit unbekanntem Ziel entschwindet.
    Ich überquere die Piste und schwebe via Alpha und Foxtrott über das ausgeleuchtete Vorfeld zurück zu meinem Abstellplatz. Ich stoppe meine Maschine, drehe sie in Position und setze sie vorsichtig ab. Nach dem Aufsetzen drücke ich den Pitch vollständig runter und schließe den Gasdrehgriff bis zur Leerlaufraste. Nun muß ich die Turbine noch zwei Minuten kühllaufen lassen. Unterdessen arretiere ich die Steuerungen und schalte den Landescheinwerfer und die Positionslichter aus sowie alle anderen Geräte, die ich nicht mehr brauche – Funk, die Navigationsgeräte, den Transponder, setze das Headset ab und öffne schonmal die Kabinentür.
    Nach den zwei Minuten löse ich die Leerlaufraste und schließe den Gasdrehgriff. Pfeifend fährt sich die Turbine runter. Gasdruck und Triebwerks- und Rotordrehzahl gehen zurück. Treibstoffpumpen und Alarmsicherungen aus. Das abschwellende Pfeifen der auslaufenden Turbine verhallt allmählich auf dem verlassenen Vorfeld. Lediglich das Rauschen der Rotorblätter ist noch zu hören. Der Rotor dreht mittlerweile langsam genug, daß ich die Rotorbremse betätigen kann. Die beiden Rotorblätter werden deutlich langsamer und stehen schließlich still. So, Antikollisionslichter aus, Batterie und Generator aus, Kraftstoffventil aus. Alle Sicherungen und Schalter aus. Die Eintragungen ins Bordbuch und in mein Flugbuch darf ich nicht vergessen – fertig! Das war’s…
    Ich löse den Gurt, bleibe aber noch ein paar Minuten sitzen, lehne mich zurück und lasse den Flug noch nachwirken. Ich fühle mich glücklich, ruhig und ausgeglichen…
    Schließlich reiße ich mich zusammen und steige aus. Ich gehe einmal um den Heli herum, öffne den kleinen Laderaum und nehme die Blattfessel und die Abdeckungen heraus. Zuerst die Blattfessel. Ich gehe nach vorne und werfe das eine Seilende über das vordere Rotorblatt, damit ich es zu mir herunterziehen kann. Ich hake das Seilende in die Öse an der Blattkante und das andere Seilende an die linke Kufe. Rotor gesichert. Danach bringe ich die Abdeckungen an den Turbinenöffnungen und am Staurohr an. Das wäre also auch erledigt. Jetzt noch meine Sachen aus dem Heli holen, abschließen, und fertig. Ich gehe zum Tower. Bevor ich das Gebäude betrete, schaue ich mich noch einmal um. Einsam steht sie auf ihrem Abstellplatz und wartet auf den nächsten Tag und ihre nächsten Flüge. Die Luft über der abkühlenden Turbine flimmert noch.
    Ich drehe mich um und durchquere das Flugplatzgebäude. Im Restaurant ist auch nichts los. Also weiter durch den Ausgang zum Parkplatz und zum Auto. Aufschließen, Sachen einpacken, einsteigen. Ich muß noch das Bordbuch und den Schlüssel abgeben. Daher muß ich auf meinem Weg zur Ausfahrt noch bei meinem Vercharterer halten. Dort ist alles dunkel, niemand mehr da. Aber ich habe vorhin einen Schlüssel für die Büroräume bekommen. Es dauert auch nicht lange. Ich schließe auf, gehe hinein, lege das Bordbuch und den Schlüssel ins Fach, verlasse das Büro wieder und schließe ab. Jetzt noch den Büroschlüssel in den Briefkasten werfen. Fertig!
    Ich steige wieder ein und fahre los. Es liegt noch eine weite Strecke vor mir, und ich wünschte, ich könnte nach Hause fliegen…

  • Babbeldieübermama

    Nach dieser guten Beschreibung könnte ich zumindest theoretisch deinen „Liebling“ fliegen.
    Ich hoffe, ich muss niemals einen Hubschrauber besteigen um mitzufliegen. Ich würde vor Angst mindestens einen Herzinfarkt bekommen, eine Schachtel Zigaretten verqualmen und vor Angst keinen Ton sagen können. Ja ich weiß … 😉

  • minibares

    Wow! Herzliche Glückwünsche!
    Du hast meine volle Bewunderung!
    Sowas könnte ich nicht fertigbringen, nie nicht.
    Aber DU hast es geschafft, jaaaaa, TOLL !!!

  • Elvira, die Quiltoma

    Einer meiner nie zu erfüllenden Wünsche: Einmal Hubschraubermitfliegen! Aber hier war ich ja fast schon dabei! Danke!

  • Alpha-Clark

    @minibares:
    Dankeschön! Aber grundsätzlich kann das jeder lernen. Es ist zwar etwas umfangreicher als Autofahren, aber erlernbar. Ich hab’s ja auch geschafft… 😉

    @Elvira, die Quiltoma:
    Freut mich, wenn meine Schilderung plastisch genug war, um es sich vorstellen zu können 😉

  • freidenkerin

    Klasse! Herzliche Glückwünsche! Du hast das dermassen detailliert und mitreissend beschrieben, dass ich beim Lesen vermeinte, neben dir zu sitzen!…
    Liebe Grüße von einer ehemaligen Segelfliegerin, die das „Fliegervirus“ eigentlich immer noch im Blut hat, aber leider, leider nicht mehr genug Geld für die herrlichste Art der Fortbewegung…

  • Alpha-Clark

    @freidenkerin:
    Willkommen im Club! Ich mußte meinen Schein leider auch aus Kostengründen verfallen lassn…

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